Archiv für Oktober, 2011

Beleidigungsfreie Fakten von gestern und heute

Posted in Extremismus, Islam, Religion on 17. Oktober 2011 by derwille

Wenn der friedliche Muslim hier in Europa, der seine Religion als eine des Friedens ansieht, sich gedanklich einigelt und sich argumentativ nur darauf zurückzieht, dass

• der praktizierte Radikal-Islam in Ägypten, Iran, Saudi-Arabien usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• muslimische Frauen in einigen islamischen Ländern allein nicht das Haus verlassen dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die einfache Scheidung der Männer von ihren Frauen (umgekehrt ist das natürlich nicht möglich!) durch dreimaliges Rufen der Worte: „Ich verstoße Dich“, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der geschiedene Ehemann nach islamischem Recht lediglich nur 3 Monate Unterhalt zu zahlen hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Erbschaft von Frauen nur die Hälfte der des Mannes beträgt (göttliche Legitimation), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Frauen bei Befürchten von Widerspenstigkeit (in religiösen Fragen) von ihren Männern aufgrund göttlicher Rechtfertigung bestraft werden dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat
• die Frauenunterdrückung allgemein, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die vermehrten „Jungfernhäutchenwiederherstellungsoperationen“ in Europa an überwiegend muslimischen Frauen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Überprüfung der Jungfrauenschaft der frisch verheirateten muslimischen Frauen durch Übergabe eines blutbefleckten Tuchs in der Hochzeitsnacht an irgendwelche Verwandte nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der Heiratsschwindel muslimischer Männer gegenüber europäischen Frauen, um z. B. Aufenthaltserlaubnisse in Europa zu erschwindeln, Bezness genannt (inkl. Kindesentführungen in islamische Länder der eigenen Kinder), gedeckt durch ein saudisches Rechtsgutachten (Fatwa) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die durch pakistanische Gerichte und Polizei bestätigten Zwangskon-vertierungen und Zwangsverheiratungen christlicher Mädchen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Religionspolizei, welche es denn in streng islamischen Ländern gibt, bei kleinsten Verstößen in der „falschen“ oder „unterlassenen“ Ausübung der Religion eingreift (z. B. das Zusammensein eines Mannes mit einer Frau in einem Raum, wenn sie nicht miteinander verheiratet sind), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• islamische Terroranschläge, deren Täter diese Taten ausdrücklich im Namen ihres Gottes begehen, in aller Welt auch zukünftig ausgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• islamische Selbstmordattentäter, die viele Unschuldige (auch Muslime) mit in den Tod gerissen haben, legitim als heilige Märtyrer verehrt werden dürfen und sollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• islamische Kinder-, Frauen- und Behinderten-Selbstmordattentäter im Irak in den Jahren 2007 und 2008, die nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die praktizierten Kinderehen in einigen radikal-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die praktizierten verlogenen Minutenehen im Iran – weil es Prostitution nicht geben darf – nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• rechtliche Legitimierung von Eheverträgen mit 1-jährigen Mädchen noch heute durch sog. Rechtsgelehrte mit der Empfehlung mit dem Vollzug solange zu warten, wie Mohammed (also bis 9 Jahren) es „vorbildlich“ getan hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Mädchenbeschneidung, die Mohammed in einem Hadith sogar erlaubt haben will, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• dass die Vergewaltigung von kleinen Jungen in Afghanistan, nachdem sie in Mädchenkleidern tanzen mussten (zynischerweise „Kinderspiel“ = „bacha bazi“ genannt), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Vergewaltiger solcher Kinder praktisch Straffreiheit genießen, weil koranmäßig keine vier Zeugen für die Tat vorhanden sind, was wohl bei diesem Delikt ohnehin nicht möglich wäre, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Christen- und Judenverfolgung und -benachteiligung in einem Großteil der islamischen Länder durch muslimische Gesetze und somit von Muslimen direkt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Plünderungen von Läden, deren Inhaber Christen sind, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak)
• Zwangsislamisierungen von christlichen Frauen und Mädchen nach deren Entführung (Irak und Ägypten) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Sprengungen von Kirchen im Irak nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Enthauptete oder gekreuzigte Priester im Irak selbstverständlich nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben
• Erpressung von Schutzgeldern nach Mafiamethoden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak),
• die Benachteiligung von anderen Religionen in islamischen Ländern (hier Türkei) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Verbot in der Türkei, keine griechisch-orthodoxe christliche Priesterausbildung zuzulassen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Tötung von Missionsverlagsangehörigen im Jahre 2007 in der Türkei nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• die Zerstörung von christlichen Kulturgütern im besetzten Nordzypern durch die Türkei, deren Ausmaße erst jetzt (2008) bekannt werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Tragen von Zwangskopftüchern/-verschleierung nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Entscheidung des obersten Verwaltungsgerichts in Ägypten (Kairo) vom 28.01.08, dass jede Bekehrung zum christlichen Glauben rechtswidrig sei, da keiner von der höchsten Religion zu einer älteren, weil minderwertigen Religion zurückkehren darf, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Deportation von Arbeitssklaven (Putzkräfte) aus Kuweit in ihre Heimat Bangladesh im Jahre 2008, weil sie für gerechten Lohn demonstriert hatten, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Ehrenmorde in allen islamischen Ländern und sinnigerweise fast nur von Muslimen auch hier in Europa durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• dass die durch Ehrenmord getöteten Frauen auch noch von Muslimen über den Tod hinaus beleidigt werden, indem sie deren Tötung nachträglich rechtfertigen und die muslimischen Täter (Verwandte) ob ihrer Taten verehren, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Steinigung von Frauen und Ehebrechern aufgrund von Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Abhacken von Händen und Füßen aufgrund von Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Auspeitschung als offizielle Bestrafung in einigen islamischen Ländern durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Bestrafung und Todesstrafe gegen Homosexuelle in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Handabhacken bei unreinen Tieren wie Oran-Utangs in Indonesien, wenn diese bedauernswerten Tiere sich „erdreisten“, dem Menschen Obst wegzunehmen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Vernichtungsfantasien der Hamas, der Hisbollah und des Irans Israel gegenüber nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Mordaufrufe von Muslimen gegen Islamkritiker nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verteilung von Lebensmitteln an hungernde Christen und Andersgläubige im Sudan nur dann, wenn sie zum Islam übertreten, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Anfeindungen durch Morddrohungen der koptischen Christen in Ägypten durch Muslime, die immer mal wieder zu Klosterschließungen führen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Die Bestrafung zu Freiheitsstrafen von Christen, die in der Öffentlichkeit ein christliches Gebet sprechen (Algerien), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Bestrafung von Priestern zu Haftstrafen, die einen unangemeldeten Gottesdienst geleitet haben (Algerien und anderswo), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Zerstörung einer christlichen Kirche in Kenia in Garissa Ende September 2008 durch ca. 50 jugendliche Muslime, die während des Gottesdienstes die christlichen Gläubigen angriffen, teilweise verletzten und sie aus der Kirche vertrieben, weil sie eine Moschee an dieser Stelle gebaut sehen wollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat.
• die Rechtfertigung von Vergewaltigung von Frauen von einigen islamischen Rechtsgelehrten bei Nichttragen des Kopftuches nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Koranschüler Taliban nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Al-Kaida einschließlich Osama Bin Laden nichts mit dem Islam zu tun hat,
• die Rechtfertigung von Terroranschlägen, leider auch von einem beträchtlichen Teil der moderaten Muslime, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die erhöhte Selbstmordrate von Frauen in extrem-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die erhöhte Selbstmordrate von ausländischen weiblichen Hausangestellten, die rechtlos in Saudi Arabien und anderen Ländern wie Sklavinnen gehalten werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die „rechtmäßige“ Tötung und Verfolgung von Konvertiten (Apostaten) zu nichtislamischen Religionen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Forderung der Verheiratung nur von muslimischen Männern mit nichtmuslimischen Frauen (nicht umgekehrt!) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Nichtbeförderung von Blinden mit Blindenhunden (weil diese unrein sind) per Taxi in einigen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat ,
• sämtliche Gewalttaten aus Glaubens- oder Traditionsgründen von Muslimen in aller Welt gegen Ungläubige und Andersdenkende nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die beleidigenden Äußerungen hierzulande von muslimischstämmigen jungen Männern gegenüber Einheimischen wie „****, ****nsohn, ****, Schlampe, Schweinfleischfresser usw.“ nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Verhängung von Todesstrafen in islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben, (die Todesstrafen in den USA haben allerdings nichts mit dem Evangelium zu tun)
• die Verhängung von Todesstrafen in fünf islamischen Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Sudan, Jemen und Pakistan für Kinder nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• das Bestimmen der rechtlichen Volljährigkeit bei Mädchen in vorgenannten Ländern auf 9 Jahre (nach Mohammed ehefähig, also auch volljährig = Steinigung wegen Ehebruchs möglich) festzusetzen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die viele Jahrhunderte länger andauernde Versklavung der Menschen aus dem afrikanischen Kontinent insbesondere durch arabische Muslime (nicht nur durch westliche Staaten!), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• der islamische Sklavenhandel bis Anfang bis Mitte des 20. Jahrhundert noch in einigen muslimischen Ländern (z. B. in Mekka noch bis 1930) noch auf Sklavenmärkten öffentlich stattfand, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• die selbst noch heute stattfindende Sklavenhaltung in Saudi Arabien, Sudan, Mauretanien usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der Mord an Theo van Gogh in den Niederlanden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• das Beleidigtsein und das gewaltsame Reagieren bei geringster Kritik am Islam, an dem Gott des Islam oder seinem Gesandten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Gewaltsame Rachehandlungen in aller Welt wegen der Karikaturen Mohammeds oder des Papstwortes nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten
• Entführungen und Tötungen in Afghanistan und anderen islamischen Krisen- Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Kämpfe zwischen Schiiten und Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben
• Verfolgungen von Aleviten durch Sunniten oder/und Schiiten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verfolgungen der Bahai im Iran nicht mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verfolgungen unter Saddam Hussein von Schiiten durch Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten,
• Die noch heute geleugnete aber von vielen Ländern anerkannte Vertreibung und Tötung der Armenier durch die Osmanen/Türkei (leider unter Mithilfe von deutschen Generälen, welche Schande!) Anfang des vorigen Jahrhunderts in die syrische Wüste nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• Die Weihe ihrer noch nicht geborenen Kinder z. B. nicht nur pakistanischer Mütter dem Märtyrer-Dschihad nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Vorbereitung und Ausbildung islamischer Behinderter, ja selbst Kinder zu Selbstmordattentätern in verschiedenen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Führung von Terrorausbildungslagern in verschiedenen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Vertreibung der Aramäer aus der Türkei in den 70 und 80-er Jahren nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• Sämtliche Angriffskriege Mohammeds und dessen Nachfolger in den vielen Jahrhunderten gegen Asien, Afrika und Europa zur gewaltsamen Ausbreitung des Islam nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten, (das Christentum gibt es ja wenigstens zu, wenn dies in dieser Weise schief gelaufen ist und bedauert es ausdrücklich!)
• Die noch heute ausgrenzenden und Frauen und Nichtmuslime beleidigenden Fatwas aus Saudi-Ariabien, Ägypten und anderswo nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• und vieles andere mehr, was nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat oder hatte,

so zeugt eine solche Geisteshaltung von großer Engstirnigkeit, von bewusstem und gewolltem Wegsehen und von erheblichem Realitätsverlust bis hin zur gewollten Realitätsverweigerung gepaart mit effektiven Verdrängungsmechanismen oder aber von bewusster Täuschung Nichtmuslimen gegenüber.

Das alles passiert noch heute!

Wollen wir uns auf das Niveau von Aufrechnung begeben. Wir könnten jetzt jeden einzelnen Punkt herausnehmen und ihn auf Historizität untersuchen. Kreuzzüge waren Reaktionen auf das unselige Wirken des Islams im hl. Land. Eine Reaktion mit Jahrhuntertelanger Verzögerung. Inquisition ist Sache der europäischen kath. Kirche gewesen und betraf nicht die gesamt Christenheit. Viele Ihrer Schlagworte haben ihre Berechtigung. Nur vergessen Sie geflissentlich, dass all diese Untaten gegen die Lehre Christi begangen worden sind. Den 1., 2. Weltkrieg und den Holocaust sowie Hitler in die Reihen von Christen und Christentaten einzuordnen ist bereits schäbig.

Sie können als Muslim noch immer nicht begreifen, dass das Christentum eine reine Religion und keine politische Rechtsordnung geschweige ein religiöses Politsystem wie das des Islams ist. Das Christentum hatte immer nur mittelbaren Einfluss auf politische Entscheidungen. Damit will ich die Untaten des Christentums nicht negieren. Während die Untaten des Christentums bereits eine geraume Zeit vorbei sind, wütet der Islam noch heute.

Aber dann Ihre Punkte Antisemitismus, Rasssismus, Rassentrennung, Sklavenhandel den Christen unterzujubeln, ist schon eine Unverfrorenheit. Sklavenhandel ist im Koran grundgelegt, Sklavenhandel gibt es im Islam noch heute. Rassismus. Was ist Rassismus. Eine Welt einzuteilen in Gläubige und Ungläubige ist Edelrassismus pur. Die gleiche satanische Geisteshaltung wie der echte Rassismus. Jüdischer Antisemitismus ist geradezu eine Markenzeichen des Koran, aber auch der „Antichristizismus“. Keine Schrift degradiert und beleidigt andere Nichtmuslime so sehr wie der Koran. Rassentrennung? Im islam ist ja sogar strikte Geschlechtertrennung vorgeschrieben, geschweige denn Rassentrennung im Sinne von Trennung von Gläubigen und Ungläubigen. WK 1 und WK 2 waren nicht christlich inspiriert. Hitler fand in Herrn Hussein aus Ägypten sehr großen Unterstüzer, während im KZ nicht nur Juden in großer Zahl umkamen (Papst Pius XII hat viele Juden gerettet), sondern auch katholische und evangelische Priester und Christen, aber auch Sozialisten und Kommunisten.

Und dann wollen wir doch einmal auf die Vergangenheit im Islam schauen

Unvollständige Chronologie

Von Time
… der mohammedanistischen Invasionen

632: Tod Mohammeds. Der Islam hat zu Mohammeds Lebzeiten durch Angriffskriege weite Teile der Arabischen Halbinsel unterjocht und verwüstet. Auch nach Mohammeds Tod wird der „Djihad“ fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für über 1300 in einen Schauplatz permanenter Kriege.
635: Ein muslimisches Heer erobert Damaskus, die Hauptstadt des byzantinisch-christlichen Königreichs Syrien. Stadt und Land werden ausgeraubt und niedergebrannt, die Einwohner getötet oder versklavt. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.
636: Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.
637: Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.
 Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.
640: Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.
642: Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.
642: Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf.
645: Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen). Sie vernichten die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.
650: Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.
652: Ein Angriff moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.
667: Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.
674: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.
700: Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.
708: Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.
708: Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste.
Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.
710: mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat.
711: Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.
711: Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobertn die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.
712: Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.
712: Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist annähernd abgeschlossen.
 Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.
713: Die Muslime erobern und plündern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und fallen sengend und raubend in das Gebiet des heutigen Südfrankreichs ein. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod und rund 380 Jahre vor dem Beginn der christlichen Kreuzzüge stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).
717: Ein weiterer muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.
720: Die Muslime fallen in Südfrankreich ein, erobern Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven
.
720: Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.
723: Abwehrschlacht fränkischer Truppen bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) Sieg des fränkischen Heeres über ein muslimisches Heer. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.
731: Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.
732: Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.
735: Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.
751: In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer erstmalig ein chinesisches Heer.
810: Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs
.
831: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo.
832: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.
835: Von Sizilien setzten die Muslime auf das Festland über und verwüsteten Kalabrien
838: Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern
.
840: Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.
840–847: Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.
841: Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.
841: Capua wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.
843: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina
.
843: Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern.
 Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung sofern gefangen versklavt.
848: Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), dass die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.
848: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.
851–852: Das kurzfristig befreite Benvent wird erneut von den Muslimen besetzt.
 Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.
856: Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.
859: Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.
868: Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.
870: Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur.
878: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.
880: Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.
882: Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.
888: Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreich Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.
902: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.
911: Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.
918: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien
.
920: Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.
934: Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.
935: Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.
939: Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.
942: Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.
942: Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.
952–960: Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz.
 Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.
942–965: Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.
906–972: Moslemische Truppen erobern die Provence.
964: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.
979-988: Sebük Tegin erklärt den “heiligen” Krieg gegen die Hindu-Sch?h?s, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.
1002: Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.
1002: Genua wird von Arabern erobert und geplündert.
1004: Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.
1009: Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche (einschließlich des Heiligen Grabes) wird zerstört.
1070: Die Seldschuken, ein Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert. Überfälle auf Pilger bis hin zu Mord und Versklavung nehmen zu.
1071: Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.
1099: Nach annähernd 470 Jahren militärischer Expansion und Aggression des Islam beginnen als Gegenreaktion die christlichen Kreuzzüge
.
1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.
1389: Schlacht auf dem Amselfeld. Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.
1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der Orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser Konstantin XI. Palaiologos fällt bei der Verteidigung der Stadt. Ende des christlichen byzantinischen Reiches. Die Stadt wird 3 Tage und Nächte geplündert. In allen Straßen herrscht unvorstellbares Grauen. Mord, Folter, Verstümmelung und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. Sultan Mehmed II. lässt den gesamten byzantinische Adel vorführen und samt ihren Familien öffentlich enthaupten. Zehntausende Zivilisten enden als Sklaven auf den muslimischen Sklavenmärkten.
1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.
1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. Die Stadt wird besetzt (bis 1481) und der Willkür der muslimischen Eroberer preisgegeben. Zurück bleiben ausgebrannte Mauern und Straßen voller Gebeine.
1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa erobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schifffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.
1499–1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.
1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad. Alle Kirchen werden zerstört oder in Moscheen umgewandelt. Priester werden gepfählt oder bei lebendigem Leib verbrannt, Männer niedergehauen, Frauen und Kinder vergewaltigt und/oder als Sklaven verkauft.
1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.
 Die Osmanen hausen in Ungarn mit bis dahin unbekanntem Furor.
1526: Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert. Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung oder Sklaverei.
1526-1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators.
1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegende Lande werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.
1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzend muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.
1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Insel Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos.
1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.
1544: Chair ad-Din (Barbaros Hayreddin Pa?a) überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt 4.000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung).
1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft.
1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7.000 – 10.000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.
1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Corsica. Er versklavt 6.000 – 7.000 Menschen die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug lässt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen.
1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude nehmen 3.000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.
1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4.000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werde die Baleren so häufig angegriffen, dass die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muss. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert.
1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42.000 Soldaten und Zivilisten getötet.
1658–1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.
1609-1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15.000 und 40.000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.
1617-1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Campagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.
1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.
1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren jemals wieder lebend heim.
1677-1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8.000 und 20.000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.
1683: Zweite (erfolglose) Belagerung Wiens und Bedrohung Mitteleuropas durch muslimische Heere. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegende Lande in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert (Versklavung), soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde.
1700-1750: Über 20.000 europäische Gefangene (Nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.
1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000.
1915-1917: Genozid (Völkermord) an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750.000 christliche Assyrer von den Türken ermordet.
1933: Beim Massaker von Simmele/Irak vernichten die Türken 3.000 christliche Assyrer.
PS: Und was ist mit der Zerstörung des Reiches der Sassaniden, mit den bis ins 18.Jhdt. anhaltenden Ermordung von Hindus und Buddisten in Zentral- und Ostasien Die Vernichtung der Naturvölker in Indonesien und Borneo und der versuchte Völkermord unter den Christen in Osttimor im Jahre 2000.

WILLE: Aufrechnen, sehr verehrter Diener Allahs können wir doch auch.

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„Washington Post“-Kommentar: „Palästinenser wollen nur vorläufige Lösungen“

Posted in Gaza, Islam, Israel on 12. Oktober 2011 by derwille

WASHINGTON (inn) – Die Palästinenser sind nicht an endgültigen Verträgen mit Israel interessiert, sondern streben nur nach vorläufigen Abmachungen. Diese Ansicht vertritt der Kolumnist Charles Krauthammer in der „Washington Post“.

Krauthammer wendet sich gegen die weit verbreitete Behauptung, Frieden in Nahost sei unmöglich, „da Israels derzeitige Hardliner-Likud-Regierung sich weigert, einen palästinensischen Staat anzuerkennen und weiter Siedlungen baut“. Dazu schreibt er: „Es ist bemerkenswert, wie diese schwerwiegende Verdrehung der Wahrheit zur gängigen Meinung wurde. In der Tat hat Netanjahu seine vom Likud geführte Koalition von der offenen Anerkennung eines palästinensischen Staates überzeugt und somit Israels ersten nationalen Konsens in der Zwei-Staaten-Lösung geschaffen. Er ist ebenso der erste Premierminister, der einem Siedlungsmoratorium zugestimmt hat – zehn Monate – etwas, das keine Avoda- oder Kadima-Regierung jemals getan hat.“ Doch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas habe erst nach neun Monaten Gespräche aufgenommen und sie nach Ablauf des Moratoriums sofort wieder eingestellt.

Ferner weist der Kolumnist darauf hin, dass die von Abbas geforderten Vorbedingungen für Verhandlungen mit Israel den bisherigen Abkommen widersprächen. So habe der Palästinenserpräsident betont, „dass er die Friedensverhandlungen weiter boykottieren wird, solange Israel nicht – bereits im Vorfeld – jedweden Anspruch auf Gebiete hinter den Waffenstillstandslinien von 1949 („Grüne Linie“) aufgibt. Das bedeutet beispielsweise, dass das jüdische Viertel in der Jerusalemer Altstadt palästinensisches Gebiet wäre. Diese Forderung ist nicht nur absurd, sie verletzt auch sämtliche vorherigen Friedensabkommen, die alle festlegen, dass solche Forderungen das Thema von Verhandlungen sein sollen, nicht deren Vorbedingung“.

In seinem Artikel „Land ohne Frieden: Warum Abbas zu den UN gegangen ist“ fasst Krauthammer zusammen, wie die Palästinenser dreimal weitreichende israelische Angebote abgelehnt haben. Er nennt das Treffen in Camp David von 2000, den „Clinton-Parameter“ von 2001 und Ehud Olmerts Vorschlag von 2008. Doch der 2004 verstorbene Palästinenserführer Jasser Arafat und sein Nachfolger Abbas hätten alles abgelehnt – sonst wäre der palästinensische Staat längst Mitglied der UNO. Den Grund für die Weigerung sieht der Autor hierin: „Weil eine Zustimmung bedeuten würde, dass sie ein endgültiges Friedensabkommen schließen müssten, welches den jüdischen Staat auf ‚angestammtem muslimischen Boden‘ anerkennt.“

Für Krauthammer ist „endgültig“ ein Schlüsselwort: „Die Palästinenser sind darauf vorbereitet, vorläufige Übereinkünfte zu unterzeichnen, so wie Oslo. Rahmenabkommen wie Annapolis. Waffenruhen wie das Waffenstillstandsabkommen von 1949. Alles, außer einem endgültigen Vertrag. Alles, außer einem endgültigen Friedensvertrag. Alles, außer einem Vertrag, der den Konflikt ein für alle Mal beendet – während der jüdische Staat noch existiert.“

Abbas habe am 23. September vor der UN-Vollversammlung gesprochen, weil er Land ohne Frieden, Souveränität ohne Anerkennung des jüdischen Staates und Eigenstaatlichkeit ohne Verhandlungen wolle, meint der Kolumnist. Doch die israelischen Erfahrungen aus den Jahren 2000 im Libanon und 2005 im Gazastreifen hätten gezeigt, dass die Aufgabe von Land ohne Verhandlungen den Israelis nur Krieg bringe. „Israel ist darauf eingestellt, Land abzugeben, aber nie wieder ohne Frieden. Einen endgültigen Frieden“, merkt Krauthammer an. Und kommt zu dem Schluss: „Land ohne Friedensabkommen ist nichts weiter als eine Einladung zum nationalen Selbstmord.“

WILLE: Nicht ein Millimeter Land ist an den Arabern zu verschenken. Die haben viel zu viel bekommen, und sind noch undankbar; Typisch Araber….

Kurzer Nachtrag und weitere Details zu den Anschlägen aus dem Sinai und Kommentar zu Ägypten – Israelische Hubschrauber hatten ägyptisches Territorium NICHT beschossen…

Posted in Extremismus, Gaza, Israel on 4. Oktober 2011 by derwille

Ulrich J. Becker, Jerusalem,

In den israelischen Nachrichten des 10. Kanals wurden Piloten einer israelischen Apache-Kampfhubschraubereinheit interviewt, die am Einsatz gegen die ägyptischen Terroristen aus dem Sinai Mitte August teilgenommen hatten.

Damals forderten die Ägypter sofort nach dem Vorfall eine Entschuldigung von Israel und gaben an, Israel hätte fünf seiner Grenzschützer getötet – angeblich durch den
Beschuss von Kampfhubschraubern über die Grenze. Diese Behauptungen wurden auch bei der Botschafterstürmung instrumentalisiert und von deutschen und anderen
Medien als der – wohl ‘verständliche’ – Grund für die ägyptische Wut überall verbreitet.

Mittlerweile stellte sich nicht nur heraus, dass sämtliche Terroristen des Anschlags ägyptische Staatsbürger (und keine ‘Palästinenser’ aus Gaza) waren, sondern die Apache-Piloten geben in den Interviews jetzt auch an, dass es ausgeschlossen sei, dass ein israelischer Hubschrauber überhaupt in dem Einsatz das Feuer auf irgendwen eröffnete
– schon gar nicht über die ägyptische Grenze.

Ja, die Piloten berichtet sogar Dinge, die ich als rechter Israeli für einen Skandal halte: Sie sollten die israelischen Soldaten am Boden in ihrem Kampf gegen die Terroristen
zwar “unterstützen, aber schießen – auf gar keinen Fall!

“Wir vermeiden es sehr, sehr, dort Feuer einzusetzen. Vermeiden es sehr! […] Wegen der Sensibilität. […] Ägypten ist ein Friedensland. […] Wir schießen nicht. In unserem Briefing beim Abflug, wo uns erklärt wurde, was in etwa vor sich geht, wurde vom Einsatzleiter festgelegt: ‘Bei diesem Einsatz wird nicht geschossen!‘ […] (Zur Frage, ob es ganz sicher sei, dass die Kampfhubschrauber keinen Ägypter verletzt haben:) Klipp und klar, nein! […] Ich bin mir nicht sicher, ob die Toten überhaupt von unseren Kräften verursacht wurden.”

So sieht’s also aus und es ist eine Art Gleichnis für unser Handeln und die internationalen Beschuldigungen: Wir vermeiden von vorne herein, jede möglich problematische Verletzung, versetzten die Leben unsere eigenen Soldaten in größere Gefahr, um ja nicht als Böser dazustehen, während die andere Seite sich in nichts darum schert, sondern
im Gegenteil es als rücksichtlosen Angriff unsererseits wertet und die Weltpresse es auch so weiterverbreitet.

Unsere Kampfhubschrauber flogen dort rum, um ein Auge den Soldaten am Boden zu sein und beschossen die Terroristen nicht – aus Rücksicht vor den Ägyptern, die ihrerseits mindestens fahrlässig wenn nicht mutwillig an diesem Anschlag in verschiedenen Ebenen mitwirkten.

Wer, frage ich mich, sollte sich in einer gerechten Welt, hier bei wem entschuldigen?

Weitere Details:

Aber lassen wir das. Hier noch ein paar weitere Details:

Israel erwartet immer noch einen ähnlichen weiteren Angriff von einer Terrorgruppe, die sich bereits im Sinai befindet. Und warum auch nicht: Der Angriff war aus Terroristensicht einigermaßen erfolgreich und sollte einen Wiederholungsversuch nach sich ziehen:

Die Israel können kaum was machen und nehmen Rücksicht auf Ägypten, welches wiederum bei einem Vorfall einen willkommen Anlass finden kann, die Beziehungen zu Israel weiter zu verschlechtern ohne international schwer unter Druck zu kommen, und die Israelis sind auch noch so nett per Fernsehen allen Terroristen mitzuteilen:

Ja, wir können und werden euch nicht auf der ägyptischen Seiten beschießen und verfolgen. Na dann – das nenn ich gekonnte Abschreckung. Und sowieso: Wenn die Ägypter immer wieder hören, wie weit wir bereit sind, gegen unsere Interessen zu gehen, nur um sie bei Laune zu halten (die zufälligerweise aber schon von vornherein antiisraelisch ist), dann können sie das nächste mal ja noch frecher und angriffslustiger vorgehen… (Es scheint mir manchmal wirklich, dass man nicht recht versteht, wie seine Nachbarn denken…)

Der Angriff galt der israelischen Straße 12. Diese wurde kurz danach vorübergehend für zivilen Verkehr geschlossen, ist aber lange wieder offen. Nur gibt es jetzt eine Richtlinie, dass alle Israelis (vor allem Sicherheits- und Regierungsmitarbeiter) mit einer hohen Geheimhaltung/Vertrauensstufe diese Straße bei Fahrten nach oder von Eilat nicht mehr benutzten dürfen, da man im Falle einer eventuellen Entführung befürchten muss, dem Feind könnten so sensible, geheime Informationen in die Hände fallen.

Ich frage mich, ob
es direkt damit zu tun hat, dass einer der Opfer der Anschlagsserie – Josef Levy – ein wohl hoher Mitarbeiter der israelischen Militärhightech Firma Elbit war. Hätten die
Terroristen ihn in den Sinai verschleppt, gefoltert und ausgefragt, hätte sowas eventuell strategischen Schaden für Israel bedeuten können…

Und dann war da noch ein mehr oder weniger kaum in den Medien besprochener Vorfall von ‘friendly fire’ dem der Golani Offizier Mosche Naftali zum Opfer fiel. Jedijot
Achronoth brachte jetzt eine grösser Geschichte dazu und daraus ging hervor, dass Naftali ein geschätzter Kommandant in der Panzerabwehrabteilung von Golani war und als erster aus dem Jeep in Richtung Terrorist stürmte, Deckung nahm und hinter ihm andere der fünf Soldaten aus dem Seew (und nicht, wie ursprünglich berichtet aus einem Hammer) sprangen.

zeev2

Israelischer Seew (Zeev) Schützenpanzer

Es war auch in diesem Artikel relativ neblig darum, wie der Kampf nun genau vor sich ging, aber soweit ich verstehe, nahm Mosche Naftali wohl seinen Kopf (zur falschen
Zeit?) aus der Deckung (zum Befehle geben?), als einer seiner Freunde und Mitkämpfer hinter ihm in Deckung liegend auf den Terroristen schoss und er so eine der Kugeln genau in den Nacken bekam und sofort tot war.

Den Eltern von Mosche Naftali war es wichtig mit dem Soldaten, der ihn erschoss, Kontakt aufzunehmen und ihm mitzuteilen, dass sie keinerlei Wut auf ihn haben oder ihm
die Schuld geben. Der Soldat ist weiter im Einsatz und man überlegt ihn zum Offizier zu befördern – besonders auch wegen dem schwere ‘Päckchen’, dass er nach diesem schweren Vorfall mit sich rumzuschleppen hat – er sollte ein sehr verantwortungsbewusster Offizier werden.

Und dann ist da noch die Geschichte mit Ilan Grapel

Dieser ehemalige israelische Soldat, und anscheinend begeisterter Freund der arabischen Kultur, war von den Ägyptern unter Vorwurf, ein Mossadspion zu sein, festgenommen und wird seit Wochen in Ägypten festgehalten, seine Haftzeit wird immer wieder verlängert. Er ist auch amerikanischer Staatsbürger, so dass Amerika auch ganz offiziell hauptsächlich sich dem Fall angenommen hat.

Ja, jetzt soll er wohl bald freikommen, aber auch dieser Fall zeigt, dass wir es heute mit einem ganz anderen und sehr viel feindlicheren Ägypten als unter Mubarak zu tun haben.

Zum einen weigern sich die Ägypter ganz offenbar Probleme und Konflikte mit Israel direkt durchzugehen und eine kreative Lösung zu finden, sondern Israel kann wohl nur
noch über Amerika etwas in Kairo bewegen – sei es bei der Botschaftserstürmung oder bei Grapel.

Es ist wieder der amerikanische Verteidigungsminister Panette der in die Bresche springen muss: Morgen wird er bei uns in Israel erwartet und nach Besprechungen fliegt er dann gleich nach Kairo weiter.

Wie in Israel jetzt berichtet wurde, soll es dabei um nichts weniger, als einen Gefangenaustauschgendeal gehen. Ja, nicht nur von der Hamas und der Hisb’Allah lässt sich Israel zum Austausch von Terroristen mit entführten Israelis unter Druck setzten, sondern jetzt auch Ägypten, das Neueinsteiger in diesen normalerweise von Terrorgruppen belegten Zweig offen einsteigt. (Vielleicht um die antisemitischen Massen zu Hause zu beeindrucken?) Demnach soll Israel mehrere ungenannte ägyptische Gefangene (die da sicherlich nicht umsonst sitzen) für den jungen Reise- und Araberfreund austauschen und der ‘Deal’ nächste Woche über die Bühne gehen.

Traurig, aber Ägypten, Hamas und Hisb’Allah spielen zumindest auch in diesem Punkt jetzt in der gleichen Liga…

So weit erst mal in Sachen Ägypten…