HUMOR

Ein Moslem stirbt und kommt in den Himmel. Er ist total aufgeregt, sein ganzes Leben hat er darauf gewartet Mohammed zu begegnen. Er kommt an die Himmelspforte dort steht ein Mann mit einem Bart. Ergriffen und zittrig fragt der Mann:“Mohammed?“ „Nein mein Sohn, ich bin Petrus, Mohammed ist weiter oben“ und er deutet auf eine Leiter die in die Wolke führt. Der Mann beginnt die Leiter hochzuklettern. Endlich begegnet ihm ein Mann mit einem Bart. „Mohammed?“ fragt er wieder voller Hoffnung. „Nein, Ich bin Jesus, Mohammed ist weiter oben“ Der Mann klettert und klettert.Wieder ein Mann mit Bart. „Mohammed?“ stöhnt er. „Nein Ich bin Moses, Mohammed ist weiter oben!“ Mit seinen letzten Kräften schleppt er sich nach oben-wieder ein Mann mit Bart. „Mohammed?“keucht der Mann. „Nein mein Sohn, ich bin Gott. Du siehst ja total fertig aus. Willst Du einen Kaffee?“ „Ja gerne!“ Gott dreht sich um, klatscht in die Hände „Mohammed – Zwei Kaffee!“

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Sitzen drei Geistliche zusammen: Ein katholischer Pater, ein evangelischer Pfarrer und ein Rabbi. Sie führen einen Disput über die Abtreibung. Im Laufe des Gesprächs kommen sie überein, daß wohl die zentrale Frage dabei ist, wann überhaupt das menschliche Leben beginnt. Sagt der Pater: „Nun, liebe Brüder im Herrn, ich bin der Ansicht, daß das menschliche Leben bereits beginnt, wenn sich Vater und Mutter in Liebe zusammentun.“ „Na ja“, antwortet der evangelische Pfarrer. „Ich würde es so nennen: Das menschliche Leben beginnt, wenn die Samen- und Eizelle miteinander verschmelzen.“ „Nebbich“, meint der Rabbi. „Menschliches Leben beginnt, wenn ist tot der Hund und sind aus dem Haus de Kinder…“

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Shmuel sitzt in der Straßenbahn in Berlin, es ist tiefster Winter, und das Fenster neben seinem Sitz ist halb offen. Der Fahrgast hinter ihm friert und tippt Shmuel auf die Schulter: „Würden Sie bitte das Fenster zumachen, es ist kalt draußen!“ Keine Reaktion. Er probiert’s nochmal, und nochmal, jedesmal mit mehr Nachdruck. Schließlich genervt ob so viel Freundlichkeit, lehnt sich der kalte Fahrgast über die Sitzlehne und schmeißt das Fenster selbst zu. Shmuel: „Und jetzt ist es warm draußen?….“

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Rabbi, gibt es ein absolut sicheres Mittel, daß die Frau nicht schwanger wird? „Gibt es: Ein Glas Wasser trinken!“ „Vorher – oder nachher?“ „Anstatt…“

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Der kleine David, ein Jude, war eine Niete in Mathematik.
Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle
Unterrichtszentren – und nichts half.
Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu
versuchen. „Die Nonnen dort sind streng“, sagten sie.

David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben.
Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und
schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu
geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich
über das ganze Zimmer ausgebreitet.

Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen,
und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis
zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken
auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten!

Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte: „David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen“?
„Nein“, antwortete David. „Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich,
die verstehen keinen Spaß!

 

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