Der Koran verheißt den Juden das Land Israel

 Im Koran wird nicht ein einziges Mal erwähnt, dass Eretz Israel (Palästina) den Moslems heilig ist“, erklärte Dr. Nissim Dana israel heute. Dr. Dana hatte kürzlich seine neue Untersuchung bezüglich der Beziehungen zwischen Juden und dem Land Israel im Koran veröffentlicht. „Im Koran steht nirgendwo geschrieben, dass Eretz Israel den Moslems verheißen wurde. Im Gegenteil, trotz der judenfeindlichen Verse des Korans gibt der Koran zweifellos nur den Juden das Recht auf Israel.“ Im Koran wird, laut Dr. Dana, in drei Versen das jüdische Erbrecht auf Eretz Israel bestätigt.

„Und gedenke als Mose zu seinem Volk (Kinder Israel) sprach: Oh Leute, gedenkt der Gnade Allahs gegen euch, da er unter euch Propheten erweckte und euch Könige einsetzte und euch gab, was er keinem von aller Welt gegeben hat. Oh Volk, betritt das Heilige Land, das Allah euch bestimmte; und kehret nicht den Rücken, auf dass ihr nicht als Verlorene umkehrt. (Sure 5, 20-21)“ (Reclam)

„Und zum Erbe gaben wir dem Volk, das für schwach erachtet war, den Osten und den Westen der Erde, die wir gesegnet hatten, und erfüllt ward das schöne Wort deines Herrn an den Kindern Israel, darum dass sie standhaft geblieben sind. Und wir zerstörten die Werke und Bauten Pharaos und seines Volkes. (Sure 7, 137)“ (Reclam)

„Und wir sprachen nach seiner Vernichtung zu den Kindern Israel: Bewohnet das Land, und wenn die Verheißung des Jenseits eintrifft, dann werden wir euch herzubringen in bunten Haufen. (Sure 17, 104)“ (Reclam)

Moslems kennen den Koran nicht Auf die Frage, wo sich die pro-jüdischen Verse im Koran verstecken würden, antwortete Dr. Dana: „Die geistlichen Führer des Islam, die den Text im Koran kennen, gehen davon aus, dass die Mehrheit den Koran nicht liest und daher die „Koranischen Verheißungsverse an die Kinder Israels“ gar nicht kennen. Bei einem Test in den Straßen Jerusalems konnte mir keiner der vierzehn befragten Palästinenser (Moslems) die Koranischen Verheißungen für das Volk der Juden nennen. Nicht ein einziger Moslem in Jerusalem hat diese drei Verse gekannt!“

„Palästina gehört den Moslems und nicht den Juden, dass steht so im Koran“, sagten uns die Brüder Muhammad und Taufiq aus Ras el Amud in Ostjerusalem. Wo, konnte keiner sagen. Im Gegenteil, alle erwähnten nur das moslemische Recht auf dieses Land, was im Koran in keiner der 114 Suren vorkommt!

„Ich möchte nicht schlecht über Dr. Dana reden, doch er ist ein Lügner, der vom Islam keine Ahnung hat. Er ist ein absolut Unwissender“, sagte wütend der arabische Knessetabgeordnete und Parteichef Abdulmalick Dahamshi, der ebenfalls Mitglied des obersten Komitees der Islamischen Bewegung ist. „Wer ist Dr. Dana, und mit welchem Recht will er uns den Islam lehren?“ Auf die Frage, wie er die drei koranischen Verheißungen für das Volk Israel auslegen würde, sagte Dahamshi: „Zu jeder Zeit hat es immer ein Volk gegeben, das Allah treu war; damals waren es die Juden und deswegen wurden sie gesegnet. Aber nachdem die Juden den geraden Weg verlassen hatten, hat Allah sie verlassen und heute sind wir Allahs treue Nachfolger.“ Dennoch konnte er uns keinen konkreten Vers aus dem Koran aufzeigen, in dem Eretz Israel den Moslems verheißen wurde und nicht den Kindern Israels. „Es gibt mindestens einen Vers. Allah vererbt die Erde und das Universum denjenigen, die ihm folgen. Das sind wir, die Moslems, und das genügt.“ Dass Israel hier nicht ausdrücklich vorkommt, stört Dahamshi nicht, denn „Israel ist ein Teil dieser Erde!“

„Das ist falsch“, erklärte uns der Leiter der Jerusalemer Gemeinde King of Kings, Wayne Hilsden. „So wie die Propheten in der Bibel einen jüdischen Messias prophezeiten, der in der Stadt Bethlehem von einer Jungfrau geboren wurde, so kehrten auch die Juden in ihre Heimat zurück, die ihnen im Bund mit Abraham, Isaak, Jakob (Israel) und seinen Nachfahren verheißen wurde“, sagte Hilsden. Er machte ferner auf „Gottes Aufforderung an Israel zur Rückkehr in das gelobte Land“ aus Jeremia 31 aufmerksam: „So hat der Herr der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen: Noch wird man im Lande Juda und in den Städten, wenn ich ihr Geschick gewandt habe, diesen Gruß aussprechen: Der Herr segne dich, du Gefilde der Gerechtigkeit, du heiliger Berg! Und Juda wird darin wohnen samt allen seinen Städten ohne Ausnahme, die Ackerleute und solche, die mit der Herde umherziehen.“ Und im Vers 32 des selben Kapitels: „Da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht einen solchen Bund, wie ich ihn mit ihren Vätern damals geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland wegzuführen, einen Bund, den sie gebrochen haben, wiewohl ich Herrenrecht über sie hatte!“

Der Streit um das Erbe „Scheich Ahmed Jassin zitiert in der Hamas-Charta in Bezug auf Israel mehrere Verse aus dem Koran, obwohl diese nichts mit dem jüdischen Volk und Israel zu tun haben“, erklärte Dr. Dana. „Beide moslemischen Chartas (PLO und Hamas) ignorieren die Verse, in denen das Land nur den Juden verheißen ist. Dagegen versuchen Moslems ihre Verbindungen zu Israel durch die anfängliche Gebetsausrichtung auf Jerusalem hin und durch Mohammeds Himmelfahrt von der Entfernten (in arabisch Al-Aksa) zu begründen.“ Mit diesen zwei Behauptungen stimmt Dr. Dana nicht überein. „Der Name Jerusalem kommt nicht ein einziges Mal im Koran vor. Nur indirekt wird Jerusalem einmal in negativer Weise in der 2. Sure, Vers 143 erwähnt: „Die Toren unter dem Volk sagen: Was wendet sie von ihrer bisherigen Gesichtsrichtung im Gebet ab? Sage ihnen: Allah gehört Ost und West. Er leitet den auf den rechten Weg, wen er will.“ In diesem Vers gibt Mohammed den Moslems die neue Gebetsrichtung zur Kaaba, der Moschee in Mekka, vor. Mohammed hatte früher den Tempel in Jerusalem als Kibla (Gebetsrichtung) befohlen, um die Juden für sich zu gewinnen. Als diese Geste bei den Juden jedoch erfolglos blieb, ordnete er Mekka als Richtung an.

Bezüglich Mohammeds Vision, von Jerusalem aus in den Himmel aufgefahren zu sein, betonte Dr. Dana, dass die meisten moslemischen Theologen, darunter der Ägypter Eben Qassir aus dem 14. Jahrhundert, diejenigen als Ungläubige bezeichneten, die an Mohammeds Himmelfahrt von Jerusalem aus glaubten. „Die geistlichen Führer haben Mohammeds Himmelfahrt als Legende bezeichnet“, sagte uns Dr. Dana. Auch wenn Dahamshi zugibt, dass Jerusalem nicht ausdrücklich im Koran erwähnt wird, ist er sich doch sicher, dass mit der „Entfernten (Moschee) – Al-Aksa“ nur Jerusalem gemeint sein kann. „Wir haben das Land geerbt und nicht die Juden!“, so Dahamshi. Dass die Jerusalemer Al-Aksa-Moschee erst viele Jahre nach der Koranveröffentlichung errichtet wurde und daher nicht gemeint sein konnte, ist für Dahamshi unwichtig.

„Das Land Israel wurde laut dem Koran nicht an die Moslems vererbt und ist ihnen auch nicht heilig“, sagte Dr. Dana. Er erzählte, wie er an einer Tagung in der arabischen Ortschaft Schefaram teilnahm und vor den Führern der Islamischen Bewegung die drei Verheißungsverse zitierte. „Anfänglich wusste keiner mir zu antworten, bis jemand mir sagte, dass es sich um eine alte Verheißung handelt. Gott hat den Bund mit den Kindern Israel aufgrund ihrer Anbetung des goldenen Kalbes gebrochen.“

Anstatt Dr. Danas Fakten sachlich aufzugreifen, wurde er im September dieses Jahres von der Islamischen Bewegung als Schänder verurteilt, nachdem er in der israelischen Tageszeitung Jediot Achronot auf das jüdische Anrecht Israels im Koran hingewiesen hatte. „Dr. Dana schändet die moslemische Geschichte dieses Landes“, schrieb das offizielle Blatt der Islamischen Bewegung, ohne aber Verse anzuführen, in denen das Land den Moslems verheißen wurde. „Der Prophet Mohammed ist der letzte Prophet, und Allah hat uns befohlen, dass die ganze Menschheit Mohammed nachfolgen muss, denn der gerade Weg zu Allah ist der Islam, und nur der Islam vervollständigt alle anderen Religionen“, sagte Dahamshi, anstatt sachlich Koranverse vorzubringen, die Dr. Danas Behauptung dementieren.

Quelle: Israel-Heute

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3 Antworten to “Der Koran verheißt den Juden das Land Israel”

  1. Klar doch Says:

    Du Klugscheißer .. Bevor Mann sowas schreibt sollte Mann sich mit dem Koran richtig vertraut machen und nicht die Ferse heraus nehmen die einem passt. Moses-Musa ist ein wichtiger Profet der Muslime damit ist es doch verständlich das er ein Muslime ist und es nur eine Religion gibt, doch die Klugscheißer unter uns wird es immer geben.

  2. Klar doch Says: Der Klugscheisser bist Du, erst nach dem Tode Mohammeds gab es Muslime und den Islam, Moses hat das einzige, das DIREKT von Gott an Menschen gegeben worden ist zu uns gebracht, es sind 5 Bücher und Du solltest sie lesen: Das reine Wort Gottes.

  3. Viele im Islam glauben ihr Glaube sei älter als die Bibel. Unglaublich! Die sind es, die zuhören sollten was ältere Religionen sagen. Die haben die jüngste Religion und sind im Babyzustand.

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