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Der Koran verheißt den Juden das Land Israel

Posted in Islam, Israel on 4. April 2014 by derwille

 Im Koran wird nicht ein einziges Mal erwähnt, dass Eretz Israel (Palästina) den Moslems heilig ist“, erklärte Dr. Nissim Dana israel heute. Dr. Dana hatte kürzlich seine neue Untersuchung bezüglich der Beziehungen zwischen Juden und dem Land Israel im Koran veröffentlicht. „Im Koran steht nirgendwo geschrieben, dass Eretz Israel den Moslems verheißen wurde. Im Gegenteil, trotz der judenfeindlichen Verse des Korans gibt der Koran zweifellos nur den Juden das Recht auf Israel.“ Im Koran wird, laut Dr. Dana, in drei Versen das jüdische Erbrecht auf Eretz Israel bestätigt.

„Und gedenke als Mose zu seinem Volk (Kinder Israel) sprach: Oh Leute, gedenkt der Gnade Allahs gegen euch, da er unter euch Propheten erweckte und euch Könige einsetzte und euch gab, was er keinem von aller Welt gegeben hat. Oh Volk, betritt das Heilige Land, das Allah euch bestimmte; und kehret nicht den Rücken, auf dass ihr nicht als Verlorene umkehrt. (Sure 5, 20-21)“ (Reclam)

„Und zum Erbe gaben wir dem Volk, das für schwach erachtet war, den Osten und den Westen der Erde, die wir gesegnet hatten, und erfüllt ward das schöne Wort deines Herrn an den Kindern Israel, darum dass sie standhaft geblieben sind. Und wir zerstörten die Werke und Bauten Pharaos und seines Volkes. (Sure 7, 137)“ (Reclam)

„Und wir sprachen nach seiner Vernichtung zu den Kindern Israel: Bewohnet das Land, und wenn die Verheißung des Jenseits eintrifft, dann werden wir euch herzubringen in bunten Haufen. (Sure 17, 104)“ (Reclam)

Moslems kennen den Koran nicht Auf die Frage, wo sich die pro-jüdischen Verse im Koran verstecken würden, antwortete Dr. Dana: „Die geistlichen Führer des Islam, die den Text im Koran kennen, gehen davon aus, dass die Mehrheit den Koran nicht liest und daher die „Koranischen Verheißungsverse an die Kinder Israels“ gar nicht kennen. Bei einem Test in den Straßen Jerusalems konnte mir keiner der vierzehn befragten Palästinenser (Moslems) die Koranischen Verheißungen für das Volk der Juden nennen. Nicht ein einziger Moslem in Jerusalem hat diese drei Verse gekannt!“

„Palästina gehört den Moslems und nicht den Juden, dass steht so im Koran“, sagten uns die Brüder Muhammad und Taufiq aus Ras el Amud in Ostjerusalem. Wo, konnte keiner sagen. Im Gegenteil, alle erwähnten nur das moslemische Recht auf dieses Land, was im Koran in keiner der 114 Suren vorkommt!

„Ich möchte nicht schlecht über Dr. Dana reden, doch er ist ein Lügner, der vom Islam keine Ahnung hat. Er ist ein absolut Unwissender“, sagte wütend der arabische Knessetabgeordnete und Parteichef Abdulmalick Dahamshi, der ebenfalls Mitglied des obersten Komitees der Islamischen Bewegung ist. „Wer ist Dr. Dana, und mit welchem Recht will er uns den Islam lehren?“ Auf die Frage, wie er die drei koranischen Verheißungen für das Volk Israel auslegen würde, sagte Dahamshi: „Zu jeder Zeit hat es immer ein Volk gegeben, das Allah treu war; damals waren es die Juden und deswegen wurden sie gesegnet. Aber nachdem die Juden den geraden Weg verlassen hatten, hat Allah sie verlassen und heute sind wir Allahs treue Nachfolger.“ Dennoch konnte er uns keinen konkreten Vers aus dem Koran aufzeigen, in dem Eretz Israel den Moslems verheißen wurde und nicht den Kindern Israels. „Es gibt mindestens einen Vers. Allah vererbt die Erde und das Universum denjenigen, die ihm folgen. Das sind wir, die Moslems, und das genügt.“ Dass Israel hier nicht ausdrücklich vorkommt, stört Dahamshi nicht, denn „Israel ist ein Teil dieser Erde!“

„Das ist falsch“, erklärte uns der Leiter der Jerusalemer Gemeinde King of Kings, Wayne Hilsden. „So wie die Propheten in der Bibel einen jüdischen Messias prophezeiten, der in der Stadt Bethlehem von einer Jungfrau geboren wurde, so kehrten auch die Juden in ihre Heimat zurück, die ihnen im Bund mit Abraham, Isaak, Jakob (Israel) und seinen Nachfahren verheißen wurde“, sagte Hilsden. Er machte ferner auf „Gottes Aufforderung an Israel zur Rückkehr in das gelobte Land“ aus Jeremia 31 aufmerksam: „So hat der Herr der Heerscharen, der Gott Israels, gesprochen: Noch wird man im Lande Juda und in den Städten, wenn ich ihr Geschick gewandt habe, diesen Gruß aussprechen: Der Herr segne dich, du Gefilde der Gerechtigkeit, du heiliger Berg! Und Juda wird darin wohnen samt allen seinen Städten ohne Ausnahme, die Ackerleute und solche, die mit der Herde umherziehen.“ Und im Vers 32 des selben Kapitels: „Da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht einen solchen Bund, wie ich ihn mit ihren Vätern damals geschlossen habe, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland wegzuführen, einen Bund, den sie gebrochen haben, wiewohl ich Herrenrecht über sie hatte!“

Der Streit um das Erbe „Scheich Ahmed Jassin zitiert in der Hamas-Charta in Bezug auf Israel mehrere Verse aus dem Koran, obwohl diese nichts mit dem jüdischen Volk und Israel zu tun haben“, erklärte Dr. Dana. „Beide moslemischen Chartas (PLO und Hamas) ignorieren die Verse, in denen das Land nur den Juden verheißen ist. Dagegen versuchen Moslems ihre Verbindungen zu Israel durch die anfängliche Gebetsausrichtung auf Jerusalem hin und durch Mohammeds Himmelfahrt von der Entfernten (in arabisch Al-Aksa) zu begründen.“ Mit diesen zwei Behauptungen stimmt Dr. Dana nicht überein. „Der Name Jerusalem kommt nicht ein einziges Mal im Koran vor. Nur indirekt wird Jerusalem einmal in negativer Weise in der 2. Sure, Vers 143 erwähnt: „Die Toren unter dem Volk sagen: Was wendet sie von ihrer bisherigen Gesichtsrichtung im Gebet ab? Sage ihnen: Allah gehört Ost und West. Er leitet den auf den rechten Weg, wen er will.“ In diesem Vers gibt Mohammed den Moslems die neue Gebetsrichtung zur Kaaba, der Moschee in Mekka, vor. Mohammed hatte früher den Tempel in Jerusalem als Kibla (Gebetsrichtung) befohlen, um die Juden für sich zu gewinnen. Als diese Geste bei den Juden jedoch erfolglos blieb, ordnete er Mekka als Richtung an.

Bezüglich Mohammeds Vision, von Jerusalem aus in den Himmel aufgefahren zu sein, betonte Dr. Dana, dass die meisten moslemischen Theologen, darunter der Ägypter Eben Qassir aus dem 14. Jahrhundert, diejenigen als Ungläubige bezeichneten, die an Mohammeds Himmelfahrt von Jerusalem aus glaubten. „Die geistlichen Führer haben Mohammeds Himmelfahrt als Legende bezeichnet“, sagte uns Dr. Dana. Auch wenn Dahamshi zugibt, dass Jerusalem nicht ausdrücklich im Koran erwähnt wird, ist er sich doch sicher, dass mit der „Entfernten (Moschee) – Al-Aksa“ nur Jerusalem gemeint sein kann. „Wir haben das Land geerbt und nicht die Juden!“, so Dahamshi. Dass die Jerusalemer Al-Aksa-Moschee erst viele Jahre nach der Koranveröffentlichung errichtet wurde und daher nicht gemeint sein konnte, ist für Dahamshi unwichtig.

„Das Land Israel wurde laut dem Koran nicht an die Moslems vererbt und ist ihnen auch nicht heilig“, sagte Dr. Dana. Er erzählte, wie er an einer Tagung in der arabischen Ortschaft Schefaram teilnahm und vor den Führern der Islamischen Bewegung die drei Verheißungsverse zitierte. „Anfänglich wusste keiner mir zu antworten, bis jemand mir sagte, dass es sich um eine alte Verheißung handelt. Gott hat den Bund mit den Kindern Israel aufgrund ihrer Anbetung des goldenen Kalbes gebrochen.“

Anstatt Dr. Danas Fakten sachlich aufzugreifen, wurde er im September dieses Jahres von der Islamischen Bewegung als Schänder verurteilt, nachdem er in der israelischen Tageszeitung Jediot Achronot auf das jüdische Anrecht Israels im Koran hingewiesen hatte. „Dr. Dana schändet die moslemische Geschichte dieses Landes“, schrieb das offizielle Blatt der Islamischen Bewegung, ohne aber Verse anzuführen, in denen das Land den Moslems verheißen wurde. „Der Prophet Mohammed ist der letzte Prophet, und Allah hat uns befohlen, dass die ganze Menschheit Mohammed nachfolgen muss, denn der gerade Weg zu Allah ist der Islam, und nur der Islam vervollständigt alle anderen Religionen“, sagte Dahamshi, anstatt sachlich Koranverse vorzubringen, die Dr. Danas Behauptung dementieren.

Quelle: Israel-Heute

Die Araber im Heiligen Land – Einheimische oder Fremde?

Posted in Gaza, Islam, Israel, Jordanien on 27. Dezember 2012 by derwille

von Dr. Harry Mandelbaum

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten praktisch keine Araber im Heiligen Land. Historisch betrachtet hat ein „palästinensisches“ Volk niemals existiert. Der englische Name „Palestine“ (=Palästina) wurde erst nach der Gründung des Staates Israel 1948 von den Arabern für sich beansprucht. Denn die arabische Sprache kennt keine eigene Bezeichnung für die dortigen arabischen Bewohner. Die Araber, die jetzt von sich behaupten, Einheimische des Heiligen Landes zu sein, sind erst ab 1917/18 aus den benachbarten arabischen Ländern nach Palästina eingewandert und haben das Land besetzt. Dem Großteil der Welt ist nicht bekannt, dass die „palästinensischen“ Araber ihren Anspruch auf das Heilige Land auf den kurzen Zeitraum von nur 30 Jahren gründen (1918 – 1948).

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten praktisch keine moslemischen Araber im Heiligen Land. Im Gegensatz dazu waren die Juden, trotz 2000 – jähriger Verfolgung durch zahlreiche Eroberer, den Großteil der Geschichte hindurch die Mehrheitsbevölkerung. In Jerusalem stellten Juden immer die größte demographische Gruppe, außer zu den Zeiten, in denen Eroberer eigens sie vertrieben und an der Rückkehr hinderten.

Als General Allenby, der Kommandeur der britischen Streitkräfte, um 1917/18 Palästina eroberte, wohnten nur wenige tausend moslemischer Araber im ganzen Heiligen Land. Die meisten Araber waren Christen, und die meisten Moslems der Gegend stammten entweder aus der Türkei, oder sie waren die Nachkommen von Juden und Christen, die unter den moslemischen Eroberern zwangsweise zum Islam konvertiert waren. Diese Moslems hatten keine arabische Herkunft.

Touristen und Politiker, Araber und Nicht-Araber gleichermaßen, habe ihre Beobachtungen über die Bevölkerung des Heiligen Landes seit mehr als 1000 Jahren dokumentiert.

  • Der Historiker James Parker schrieb: „Während des ersten Jahrhunderts nach der arabischen Eroberung (670-740 A.D.), herrschten die Kalifen und Gouverneure über Syrien und das Heilige Land ausschließlich über christliche und jüdische Untertanen. Abgesehen von den Beduinen waren in den frühesten Tagen der arabischen Eroberung, die einzigen Araber westlich des Jordan die Garnisonen.“
  • Im Jahr 985 klagte der arabische Schriftsteller Muqaddasi: „In der Moschee sind keine Anbeter… Die Juden stellen die Mehrheit der Bevölkerung Jerusalems.“
  • Im Jahr 1695 stellte der holländische Gelehrte Adriaan Reland, Philologe und Kartograph eine Dokumentation vorhandener Quellen zusammen: Die Namen der Siedlungen sind meist hebräisch, einige griechisch und einige lateinisch-römisch. Keine Siedlung hat einen ursprünglich moslemisch-arabischen Namen mit historischer Gründung an dieser Stätte. Die meisten der Einwohner der Städte sind Juden, die anderen Christen. Die Araber sind vorwiegend Christen, eine kleine Minderheit Moslems. In Nazareth lebten ungefähr 700 Menschen – alles Christen. In Gaza lebten ungefähr 550 Menschen – die Hälfte von ihnen Juden, die anderen Christen. Der Ort Um-El Phachem war eine Ortschaft, in der 10 Familien lebten – alle waren Christen. Reland beschreibt sämtliche moslemischen Araber als nomadisch lebende Beduinen, die in der Gegend jeweils als Saisonarbeiter eintrafen.
  • 1835 schrieb Alphonse de Lamartine: „Außerhalb der Stadt Jerusalem sahen wir kein lebendes Wesen, hörten keinen lebenden Klang… Ein vollständiges ewiges Schweigen regiert… auf den Landwegen, im Lande.“
  • 1844 schrieb William Thackeray über die Straße, die von Jaffa nach Jerusalem führt: „Diese Gegend ist gänzlich verlassen, und man reitet entlang einer Landschaft, die sich ausnimmt wie viele versteinerte Wasserfälle. Wie sahen keine Tiere entlang des steinigen Wegs; kaum ein dutzend kleiner Vögel während der ganzen Zeit unserer Reise.“
  • Im Jahr 1857 berichtete der britische Konsul in Palästina, James Finn: „Das Land ist in einem beträchtlichen Maße leer jedweder Bewohner, und daher besteht die größte Notwendigkeit darin, dass es bevölkert wird.“
  • Im Jahr 1866 schrieb W. M. Thomson: „Wie melancholisch ist diese äußerste Verödung. Nicht ein Haus, nicht die Spur einer Bevölkerung, nicht einmal Schafhirten, um die trübe Monotonie aufzuhellen… Der Großteil des Landes, durch das wir eine Woche lang reisten, scheint niemals bewohnt gewesen zu sein, nicht einmal je bebaut worden zu sein – und es gibt noch andere Landesteile, die, so hört man, sogar noch öder sind.“
  • 1867 bereiste Mark Twain, – Samuel Clemens, der berühmte Autor von „Huckleberry Finn“ und „Tom Sawyer“ das Heilige Land. Er beschrieb das Land wie folgt: „Es gab auf der ganzen Wegstrecke keine einzige Ortschaft; nicht 30 Meilen weit in jede Richtung …. Man kann 10 Meilen weit reiten und keinen 10 menschlichen Wesen begegnen … Nazareth ist trostlos … Jericho eine vergammelnde Ruine … Bethlehem und Bethanien sind in ihrer Armut und Erniedrigung … unbewohnt von jedweder lebenden Kreatur … Ein trostloses Land, dessen Boden reich genug wäre, das aber völlig dem Unkraut preisgegeben ist. Eine weite schweigende, trauernde Fläche. Wir sahen nicht ein einziges menschliches Wesen auf der ganzen Wegstrecke. Es gab kaum einen Baum oder einen Strauch irgendwo. Selbst der Olivenbaum und der Kaktus, diese beständigen Freunde eines wertlosen Bodens haben das Land fast vollständig verlassen.“
  • Im Jahr 1874 schrieb der Pfarrer Samuel Manning: „Aber wo waren die Bewohner? Diese fruchtbare Ebene, die eine große Bevölkerung ernähren könnte, ist fast eine menschenleere Einsamkeit … Tag für Tag erfuhren wir erneut die Lektion, dass die alten Prophezeiungen sich bis ins Detail erfüllt haben — „Das Land ist zur Trümmerstätte, zum Entsetzen und zum Fluch geworden, ohne Bewohner, wie es an diesem Tag ist.“ (Jeremia, Kapitel 44, Vers 22)“
  • 1892 schrieb B. W. Johnson: „Im Großteil der Ebene zwischen dem Berg Karmel und Jaffa sieht man kaum je eine Ortschaft oder ein anderes Anzeichen menschlichen Lebens … Nach einer weiteren halben Stunde gelangten wir zu den Ruinen der alten Stadt Cäsarea, der ehemaligen römischen Hauptstadt von Palästina, in der einst 200.000 Einwohner gelebt hatten, die aber nun vollkommen verlassen ist … In der Nacht ruhte ich auf meinem Lager und hörte das Klagen der Meereswellen und dachte an die Trostlosigkeit rings um uns her.“
  • Im Jahr 1913 zitiert die Mitteilung der britischen Palestinian Royal Commission einen Bericht, der die Bedingungen entlang der Küstenebene am Mittelmeer beschreibt: „Die Straße, die von Gaza nach Norden führt, ist nur im Sommer ein begehbarer Pfad, geeignet für den Transport mittels Kamelen oder Karren. Keine Orangenhaine, Obstgärten oder Weingärten sind vorhanden, bis man das jüdische Dorf Yabna erreicht. Die Häuser bestehen aus Lehm. Es gibt keine Schulen. Der westliche Teil zum Meer hin ist wie eine Wüste. Die Orte in dieser Gegend sind wenige und spärlich bevölkert. Viele Dörfer sind von ihren Einwohnern verlassen worden.“

Wir haben gesehen, dass arabische Historiker und ausländische Beobachter dokumentierten, dass das Land die gesamte Geschichte hindurch bis 1917 verlassen war; es gab keine moslemischen Araber in den Städten außerhalb Jerusalems; und Zahl der moslemischen Araber (zu unterscheiden von den ottomanischen Moslems oder den christlichen Arabern) war gering, die meisten von ihnen waren nomadische Beduinen.

Indem die Briten 1917/18 dem ottomanischen Reich das Heilige Land wegnahmen, war das Land nicht länger unter moslemischer Kontrolle. Da der Koran den Moslems gebietet, den Nicht-Moslems Land wegzunehmen – einschließlich des Landes, das niemals zuvor moslemisch war – geschah im Fall des Heiligen Landes nach der britischen Eroberung folgendes: Die moslemischen Araber starteten eine massive Einwanderungswelle in das Heilige Land. Dadurch erfüllten sie ihre religiöse Pflicht, so viel fremdes Land wie möglich in Besitz zu nehmen. Die folgenden Berichte beschreiben die massive arabische Einwanderung nach 1918:

  • Im Jahr 1930/31, schrieb Lewis French, der britische Direktor der Entwicklungsabteilung über die Araber in Palästina: „Wir fanden das Land bewohnt von Fellachen (arabische Bauern), die in Lehmhütten lebten und an der verbreiteten Malaria litten … Weite Gebiete waren nicht bepflanzt … Die Fellachen, wenn sie nicht selbst Viehdiebe waren, waren immer bereit, diese und andere Kriminelle bei sich aufzunehmen. Die jeweiligen Landparzellen kamen jährlich in andere Hände. Es gab wenig öffentliche Sicherheit, und das Los der Fellachen war eine Abfolge von Plünderung und Erpressung durch ihre Nachbarn, die Beduinen (arabische Nomaden).“
  • Die britische Hope-Simpson Kommission empfahl 1930, die illegale arabische Einwanderung aus den benachbarten arabischen Ländern zu beenden.
  • Der britische Gouverneur des Sinai (1922-36) berichtete im Palästina Royal Commission Report: „Diese illegale Einwanderung ging nicht nur aus dem Sinai vor sich, sondern auch aus Transjordanien und Syrien.“
  • Der Gouverneur des syrischen Distrikts Hauran, Tewfik Bey El Hurani gab 1934 zu, dass innerhalb weniger Monate über 30.000 Syrer aus Hauran nach Palästina hinüber gezogen waren.
  • Winston Churchill erklärte 1939, dass „die Araber, weit davon entfernt, verfolgt zu werden, tatsächlich in das Land nur so hineingeströmt sind, so dass ihre Bevölkerungszahl mehr angestiegen ist, als selbst alle Juden der Welt die jüdische Bevölkerungszahl ansteigen lassen könnten.“

Die arabische Bevölkerung des Heiligen Landes nahm nur wegen der massiven Einwanderung aus den benachbarten arabischen Ländern zu. Vor 1918, als die arabische Einwanderung startete, lebte nur eine winzige Zahl moslemischer Araber im Heiligen Land, und praktisch alle von ihnen wohnten in Jerusalem. Das ist der Grund, warum es so schwierig ist, einen bejahrten Araber im Heiligen Land zu finden, dessen Großeltern schon im Heiligen Land geboren wurden.

Der Name „Palästina“ bzw. „Palästinenser“ ist eine Latinisierung des hebräischen biblischen Namens der alten „Philister“ — auf Hebräisch „Plishtim“. Übersetzt bedeutet dieser Name nichts anders als „Invasoren“ oder „Besatzer“. Die Philister stammten von den Mittelmeerinseln bei Griechenland und kamen vor ungefähr 4000 Jahren ins Land. Seit etwa 2000 Jahren sind die Philister ausgestorben. Es besteht keine historische Verwandtschaft oder sonstige Beziehung zu den Arabern.

Die Ottomanen nannten das Heilige Land, während ihrer 400 Jahre dauernden Herrschaft bis 1917, nicht „Palästina“. Die Briten entschieden sich, diesen alten Begriff aufzugreifen und nannten das Land „Palästina“. Die örtlichen Araber selbst nannten sich niemals „Palästinenser“, nicht einmal während des britischen Mandats. Auch die arabischen und britischen Führer bezogen sich auf sie nur als „Araber“, wie der Hope-Simpson Bericht, den die Briten 1930 veröffentlichten, zeigt.

Mit dem Ende des britischen Mandats und mit der Ausrufung des Staates Israel im Jahr 1948 gingen 30 Jahre arabischer Einwanderung zu Ende. In diesem Jahr erkannten die Araber die Tatsache an, dass sie fremdes Land besetzt hatten und erfanden für sich selbst einen Namen, der aus dem Englischen stammte — „Palästinenser“. (Anm. Dies heißt von der ursprünglichen Wortbedeutung her „Invasoren“ oder „Besatzer“).

Diese Araber, die sich selbst nach 1948 als „die palästinensische Nation“ bezeichneten, haben in ihrer arabischen Sprache keinen Namen, weil sie keine einheitliche Gruppe oder Nation sind, noch es jemals waren. Historisch gesehen, hat ein „palästinensisches“ Volk niemals existiert. Selbst arabische Führer und Historiker haben zugegeben, dass ein „palästinensisches“ Volk niemals existiert hat. Zum Beispiel:

  • 1937 teilte der arabische Führer Auni Bey Abdul Hadi der Peel Kommission mit: „Es gibt kein Land namens Palästina. Palästina ist ein Ausdruck, den die Zionisten erfunden haben. Palästina ist uns fremd.“
  • Im Jahr 1946 sagte der arabische Professor für Nahöstliche Geschichte an der Universität Princeton, Philip Hitti, dem angloamerikanischen Untersuchungskomitee: „Es ist Allgemeinwissen, das es so etwas wie Palästina in der Geschichte niemals gab.“
  • Im März 1977, sagte Zahir Muhsein, ein leitendes Mitglied der PLO, in einem Interview mit der holländischen Zeitung Trouw: „Das „palästinensische Volk“ existiert nicht. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist nur Mittel zum Zweck für unseren Kampf gegen den Staat Israel.“
  • Walid Shoebat, ein früherer PLO Terrorist erkannte, dass er für eine Lüge kämpfte: „Wir betrachteten uns selbst als Jordanier bis die Juden nach Jerusalem zurückkehrten. Dann waren wir plötzlich Palästinenser. Sie entfernten den Stern von der jordanischen Flagge und ganz plötzlich hatten wir eine palästinensische Flagge.“
  • Der syrische Diktator Hafez Assad sagte: „Es gibt so etwas wie das palästinensische Volk nicht, es gibt kein palästinensisches Ganzes.“

Die Araber, die nun beanspruchen, Einheimische des Heiligen Landes zu sein, sind aus den benachbarten arabischen Ländern nach Palästina eingewandert und haben das Land besetzt. Vorwiegend kamen sie aus den Gebieten, die nun als Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon, Kuwait, Saudi Arabien und Irak bekannt sind.

In ihrer Propaganda fordern die Araber, die sich nun selbst „Palästinenser“ nennen, beständig, dass Israel und die Welt ihre Ansprüche „vor 1948“ anerkennen. Das ist nun etwas über 60 Jahre her. Mysteriöserweise sind diese Araber aber nicht bereit, für ihren „historischen“ Anspruch auf das Heilige Land noch weitere 60 Jahre zurück zu gehen. Sie wissen nämlich sehr gut, dass sie dies dorthin zurückschicken würde, von woher sie gekommen sind – nach Jordanien, Syrien, Ägypten, Libanon, Kuwait, Saudi Arabien und dem Irak. Vor Jahren, während der Verhandlungen mit den, so genannten, Palästinensern machte ein israelischer Unterhändler den Vorschlag, den Anspruch auf die Rechte „vor 1948“ abzuändern, und mit dem Anspruch auf die Rechte „vor 1917“ zu ersetzen. Die „Palästinenser“ leisteten diesem Vorschlag heftigen Widerstand. Nun wissen wir auch warum.

Das wirkliche Problem, dem diese Araber heute gegenüberstehen, ist nicht der Mangel an einem Heimatland. Die historische Wurzel ihres Problems und ihrer Enttäuschung ist die Tatsache, dass die Länder, aus denen sie stammen, sie nicht mehr zurückkehren lassen. Das ist der Grund, warum so viele von ihnen, bis zum heutigen Tag, in den arabischen Ländern in Flüchtlingslagern leben und keine Bürgerrechte haben. In ihrer Enttäuschung sehen sie es als ihre einzige Hoffnung an, ein Land zu stehlen. Ihre Vorstellung von Gerechtigkeit ist es, dorthin zurück zu kehren, wo ihre Vorfahren weniger als 30 Jahre lang lebten. Gemäß derselben Definition ist ihre Rückkehr dorthin, wo ihre Vorfahren hunderte oder tausende von Jahren gelebt haben, eine höhere Gerechtigkeit.

Die Geschichte beweist, dass ein Bevölkerungsaustausch bei Konflikten zwischen Moslems und Nicht-Moslems die einzig mögliche Lösung ist, wenn es gilt, Krieg zu vermeiden. Der Koran enthält mehr als 100 Verse mit dem Befehl, dass Moslems gegen Nicht-Moslems Krieg führen sollen. Andere Verse gebieten Moslems, den Nicht-Moslems Kopf und Hände abzuschneiden, sie zu ängstigen und zu töten. Wieder andere Verse gebieten den Moslems, den Nicht-Moslems das Land wegzunehmen. Moslems wird auch verboten, auf nicht-moslemischem Land in Frieden mit Nicht-Moslems zu leben. Jedem Moslem, der es vermeidet, gegen Nicht-Moslems zu kämpfen, wird Bestrafung angedroht. Aufgrund dieser religiösen Gebote gibt es keine Hoffnung, dass Moslems jemals mit Nicht-Moslems friedlich zusammen leben können. Zeitabschnitte der Ruhe sind nichts als eine Wartezeit – ein abwartendes Lauern im Hinterhalt – ein Warten auf die Gelegenheit zum Zuschlagen. 1923 endete der Krieg zwischen der Türkei und Griechenland erst, als beide Seiten einem Bevölkerungsaustausch von mehr als zwei Millionen Moslems und griechisch-orthodoxen Christen zustimmten. Das gleiche geschah 1947 mit mehr als 14 Millionen Moslems, Hindus und Sikhs in Indien, Pakistan und Bangladesh.

Mehr als 800.000 Juden wurden aus den arabischen Ländern vertrieben; etwa 600.000 zogen nach Israel und 200.000 zogen in andere Länder. Die zweite Hälfte dieses jüdisch-moslemischen Bevölkerungsaustausches würde darin bestehen, dass nun auch die Moslems, die nach 1918 aus arabischen Ländern ins Heilige Land kamen, in diese zurückkehren. Wie jeder anhand von Landkarten leicht sehen kann, haben die arabisch-moslemischen Länder in einem Punkt gewiss keinen Mangel – an Land.

Goodbye Besatzungsmythos.

Posted in Gaza, Islam, Israel, Jordanien on 18. Juli 2012 by derwille

Sogar rein rechtlich betrachtet hat Israel niemals auch nur einen Fußbreit von Judäa oder Samaria besetzt gehalten.

Die Zeit der Besatzung von Judäa und Samaria ist in dieser Woche zu Ende gegangen. Endlich und endgültig. Ein Komitee unter dem Vorsitz des Richters Edmund Levy und weiterer hochrangiger Juristen ist hervorgetreten und hat festgestellt, dass Israel keine Besatzungsmacht in Judäa und Samaria ist; sondern vielmehr dessen rechtmäßiger Besitzer.

Diplomatisch gesehen ist dies eine problematische Aussage. Nichtjüdische Nationen werden nicht verstehen, wie die Erkenntnisse des Levy Komitees mit all jenen Aussagen von israelischer Seite übereinstimmen, die im vergangenen Jahrzehnt gemacht wurden, angefangen mit der Latrun Rede des früheren PM Sharon bis zur Bar-Ilan Rede des gegenwärtigen PM Netanyahu. Sie werden die Ergebnisse als betrügerischen Trick betrachten, der darauf abzielt, dass wir uns der moralischen Pflicht entziehen den wirklichen Eigentümern des Landes einen Staat zu gewähren. Nach ihrer Sichtweise ist dies seit Ewigkeiten arabisches Gebiet.

Obwohl jedes christliche Buchregal eine Bibel enthält, die das Gegenteil sagt, haben sogar die Juden selber diese allmählich mit einem anderen als heilig geltenden Buch ersetzt. Die zehn Gebote dieses anderen Buches enthalten Gebote wie z.B. „Zwei Staaten für zwei Völker!“, „Du sollst nicht besetzen!“, „Du sollst nicht siedeln!“ und so weiter. Das erschwert es, sich an den Levy Bericht zu gewöhnen.

Im Tat, dies könnte schwierig werden; aber was soll’s? Ein bedeutendes rechtliches Prinzip stellt klar, dass richterliche Entscheidungen nicht der Willkür der öffentlichen Meinung anzupassen sind. Die Rolle ehrenwerter Richter besteht eindeutig darin, Vorurteile oder verbreitete Lügen auszumerzen, wie zum Beispiel die Behauptung  bezüglich Israels Besatzung von Judäa und Samaria. Die sprachgewandten Redner des Friedenslagers haben diese Behauptung eifrig gepflegt. Sie haben ein falsches Image geschaffen und so getan als würde diese Sichtweise von allen Juristen der Welt geteilt werden, mit der Ausnahme ein paar bedeutungsloser Rechter hier und da.

Legales Vakuum

Das Levy Komitee hat diese falsche Darstellungsweise zerfallen und zerbrechen lassen. Es hat uns daran erinnert, dass Israel auch in rein rechtlicher Hinsicht nicht einen Fußbreit Bodens in Judäa und Samaria besetzt hält. Dieses Gebiet wurde uns vor weniger als 100 Jahren von dem wichtigsten internationalen Forum dieser Zeit, der San Remo Konferenz, versprochen. Ein palästinensischer Staat hat dort niemals existiert.

Die Jordanier haben dieses Gebiet im Jahr 1950 mit Gewalt annektiert, wobei fast niemand diese Übernahme zur Kenntnis nahm.

Von daher verhält es sich höchstens so, dass diese Region nun einem gewissen rechtlichen Vakuum gegenübersteht. Ausgehend von unseren historischen Rechten gibt es keinen moralischen Grund, uns davon abzuhalten dieses Vakuum zu füllen.

Als Meir Shamgar der Generalstaatsanwalt Israels war, hat er freiwillig die Genfer Konvention und die Hager Konvention in Judäa und Samaria anwenden lassen. Das war nicht das Zugeständnis einer Besatzung, sondern vielmehr eine humanitäre Geste an die Palästinenser. In jenen fernen Tagen herrschte darin Übereinstimmung, dass ein palästinensischer Staat eine irrwitzige und gefährliche Idee ist. Die Befürworter des Rückzugs argumentierten meist mit demographischen Argumenten.

Das Gerede von der Besatzung begann sich erst im Verlauf der Jahre zu entwickeln, als die demographische Bedrohung nicht ausreichte, um Kirjat Arba und den umliegenden Bezirk zu entwurzeln. Von einer historischen Perspektive aus gesehen, ist dieses Gerede eine ausgesprochen neue Angelegenheit. Wenn Benjamin Netanyahu die Schlussfolgerungen des Levy Komitees zügig übernimmt, dass wäre er in der Lage das Rad zurück zu drehen. Sein Englisch ist gut genug, auch die nichtjüdischen Nationen zu überzeugen.

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4255005,00.html

In Wahrheit ist die Mordgier der Araber das Friedenshindernis, sagt ein Soldat, der in der [so genannten] West Bank gedient hat.

Posted in Extremismus, Gaza, Hamas, Islam, Israel on 7. Mai 2012 by derwille

 

Beerdigung der von jungen Arabern ermordeten Familie Fogel. 

 Vergangene Woche endete mein monatelanger Reservedienst in Judäa und Samaria; dies war seit meinem obligatorischen Dienst in der IDF mein erster Aufenthalt in diesen Gebieten. Wenn man ein paar Jahre älter geworden ist, dann verändert sich die Sichtweise. Man sieht die verschiedenen Umstände klarer und gelangt zu neuen Schlussfolgerungen. Vergesst alles, was man euch beigebracht hat: Von wegen Straßensperren, Kontrollen, Demütigungen, Apartheid. Ich bin einer anderen Realität begegnet und beschreibe nun meine Eindrücke. 

Jeder Mensch darf etwas anders als schockierend empfinden, entsprechend seiner Glaubensüberzeugung, seinen Moral- und Wertvorstellungen und seiner Weltsicht. Manche betrachten eine Militärpatrouille, die einen Palästinenser wegen einer Sicherheitsüberprüfung anhält, als moralisches Verbrechen und sind tief erschüttert. Ich ziehe es vor, wegen anderer Ursachen erschüttert und entsetzt zu sein.

Ich war erschüttert, als ich begriff, dass etliche Israelis ihr tägliches Leben unter beständiger Lebensgefahr führen, und dass eine jüdische Ortschaft von einem Zaun umgeben werden muss, damit deren Einwohner nicht niedergemetzelt werden.

 Plötzlich verstand ich, was wahrhaft entsetzlich ist: dass ich am abendlichen Beginn eines jüdischen Feiertages neben einem jüdischen Dorf in einem Versteck Wache halten musste, um den Mord an Juden durch die in der Nachbarschaft wohnende arabische Bevölkerung zu verhindern; denn, ein jüdischer Feiertag ist natürlich ein wunderbares Datum für Terrorgruppen, um den Juden noch etwas mehr Schmerz zuzufügen.

 Ich war erschüttert, zu erfahren, dass Juden nicht gestattet ist, im Tal unterhalb ihres Dorfes wandern zu gehen und dass sie die umliegenden Dörfer nicht betreten dürfen, weil sie diese nicht mehr lebendig verlassen würden. Und ich war erschüttert, zu erfahren, dass ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, und dass sie zu bestimmten Zeiten nicht einmal ihr Dorf verlassen dürfen. Sie leben unter der beständigen Bedrohung, gesteinigt, erschossen und gelyncht zu werden.

 Seit Jahren erzählt man uns die Lüge, dass unsere Anwesenheit dort das Hindernis für den Frieden wäre; gleichzeitig werden alle Arten seltsamer Entschuldigungen für den mörderischen Terror vorgebracht.

 Aber über das Massaker in Hebrons jüdischer Gemeinde im Jahr 1929, das sich ganze 38 Jahre vor der Eroberung von Judäa und Samaria ereignet hat, erzählt man uns nichts. Genauso wenig erzählt man uns, dass zwischen 1949 und 1956 mehr als 300 jüdische Zivilisten bei “palästinensischen” Terrorangriffen ermordet worden sind.

 Das Verhindern von Massenmord

Niemand erzählt uns, dass die palästinensische Befreiungsorganisation im Jahr 1964 gegründet wurde; das war drei Jahre bevor Judäa und Samaria unter dem Kommando des IDF Stabschefs Yitzhak Rabin erobert wurden.

 Jedes einzelne Gebiet, das bis zum heutigen Tag an die Palästinenser übergeben wurde, wurde anschließend mit einer Terror Infrastruktur ausgestattet. Und das jüngste Beispiel – die Evakuierung von Gush Katif – zeigt dies in der klarst möglichen und offenbarsten Art und Weise.

 Die Palästinenser entwickeln ihren Hass gegen Israel nicht wegen des Soldaten am Checkpoint. Dieses ist meine persönliche Überzeugung. Sie beziehen ihren Hass direkt vom Fernsehen, das die Palästinensische Autonomiebehörde und die Hamas ausstrahlen. In diesem Fernsehen werden Juden mit Affen und Schweinen verglichen, die getötet werden müssen. Sie beziehen ihren Hass von der Hetze in Moscheen, Schulen und von den Photos von “Märtyrern“, die jede Wand und jeden Platz in den arabischen Städten in Judäa und Samaria zieren.

 Sie holen ihren Antrieb zum Hassen von ihren palästinensischen Idolen, Marwan Barghouti und dem Massenmörder Yasser Arafat. Sie werden durch öffentliche Plätze und Fußballstadien inspiriert, die nach Terroristen benannt wurde; Jahrzehnte der Hetze und der Verrohung zeigen ihre Auswirkungen.

 Ich bedauere, dies feststellen zu müssen, aber die Gleichung ist schlicht und einfach die: Ohne unsere Anwesenheit dort, würden wir einen Massenmord an Juden durch die Hände der Araber erleben, gegen den die Morde von 1929 sich noch vergleichsweise geringfügig ausnehmen würden.

Es gibt keinen Zweifel daran, dass die Soldaten der IDF während ihres Dienstes in den Territorien komplizierten Situationen gegenüberstehen. Meine Kameraden und ich, die wir aufgerufen wurden, dort zu dienen, gingen nicht dorthin, um Blut zu vergießen, zu erniedrigen oder auf der Ehre der Palästinenser herumzutrampeln. Das Gegenteil ist der Fall. Wir wurden alle im Sinn der zionistischen Werte, Toleranz und dem Wunsch nach Frieden erzogen, gleichgültig ob die politischen Ansichten eher nach links oder rechts tendierten. Ich weiß dass die echten Linken keine radikalen Aktivisten oder gewalttätigen Anarchisten sind, die an Freitagen auf IDF Truppen Steine werfen. Für mich repräsentiert die wahre Linke: Rabin, möge er in Frieden ruhen, Zionismus, Aufbau und Freundschaft. Auch wenn wir politisch nicht in allem übereinstimmen, werden wir dennoch weiterhin Seite an Seite kämpfen.

 Und auch abgesehen von der politischen Debatte bin ich stolz in Judäa und Samaria zu dienen, Ich bin stolz, dass dank mir und meinen Mitreservisten, die Einwohner des Dorfes sicher Pessach feiern konnten, ohne ermordet zu werden. Ich bin stolz, dass die Straßensperre, an der ich gedient habe, verhindert hat, dass Messerstecher und Sprengstoff hinter die grüne Linie gelangen konnten. Ich bin auch stolz, dass meine Anwesenheit verhindert hat, dass Felsbrocken auf jüdische Autos geschleudert worden sind. Ich bin stolz, dass ich all diese Einsätze ausführen konnte, und so Morde und Schaden für Menschenleben verhindern konnte.

Yaniv Blumenfeld, 25, lebt in zentral Israel und dient bei den Fallschirmjägern.

Arabischer Frühling oder Aufschwung des Islamismus?

Posted in Extremismus, Gaza, Islam, Israel, Religion on 8. November 2011 by derwille

Von Benny Morris

Die Aufstände in Tunesien und Ägypten Anfang 2011 lösten eine Welle des Aufruhrs in der arabischen Welt aus, die schnell als „arabischer Frühling“ bezeichnet wurde. Enthusiasten im Westen huldigten der neugewonnen Freiheit eines großen Teils der Menschheit, der jahrhundertelang in despotischer Dunkelheit leben musste. Doch in fünfzig oder hundert Jahren sehen die Historiker die Ereignisse in Teheran 1979 (die islamische Revolution, die den Schah stürzte) vielleicht als den wahren Auslöser des so genannten Frühlings. Der Wahlsieg der islamistischen Hamas bei den Wahlen 2006 und die bewaffnete Übernahme des Gazastreifens durch eben jene Organisation im folgenden Jahr könnten als weitere Wegmarken auf demselben Pfad verstanden werden.

Denn die Entwicklungen der vergangenen Wochen haben eine klare Botschaft gesendet: Dass das wichtigste Resultat des „arabischen Frühlings“ – zumindest kurz- und mittelfristig, und ich befürchte ebenfalls auf lange Sicht – eine beschleunigte Islamisierung der arabischen Welt ist. Im Maschriq – den östlichen arabischen Ländern, einschließlich Syrien, Saudi-Arabien und Irak – ist noch nichts entschieden (obwohl die jüngsten Ereignisse in den palästinensischen Gebieten und Jordanien nicht unbedingt Mut machen). Doch im Maghreb – den westlichen arabischen Ländern von Ägypten zur Atlantik-Küste – ist die Entwicklung offensichtlich.

In Tunesien hat die islamistische al-Nahda Partei bei den ersten freien Wahlen des Landes klar gewonnen und damit 90 der 217 Sitze in der Versammlung inne, die in den kommenden Monaten die politische Zukunft des Landes planen soll. Spekulationen darüber, ob die Partei „moderat“ islamistisch sei, wie ihr Führer Rachid Ghannouchi stets betont, oder ob sie durch eine schleichende Islamisierung letztlich die Scharia über Tunesien verhängen will, sind nebensächlich. Die Islamisten haben gewonnen, mühelos und entgegen aller anfänglichen Vermutungen, in einem Land, das als das „westlichste“ und säkularste Land in der arabischen Welt galt. Religions- und Gedankenfreiheit sind nicht unbedingt Grundlagen der islamistischen Ideologie und es sei dahingestellt, ob die tunesische „Demokratie“ diese Wahl überleben wird.

Östlich davon, in dem tribalen Trümmerhaufen Libyen, scheinen die islamistischen Gruppierungen als stärkste Kraft aus dem Untergang des Gaddafi-Regimes hervorzugehen. In den kommenden Wochen und Monaten sehen wir höchstwahrscheinlich eine Entwicklung hin zu Wahlen, bei denen die Islamisten einen weiteren Sieg davontragen werden.

Das gleiche entsteht aus dem weitaus wichtigeren Aufstand in Ägypten, dem östlichen Nachbarn Libyens, das mit seinen 90 Millionen Einwohnern das demographische, kulturelle und politische Zentrum der arabischen Welt darstellt und häufig als Indikator für die dortigen Entwicklungen dient. Das brutale Vorgehen gegen koptische Christen, die gegen die Zerstörung einer Kirche demonstrierten, war wie ich befürchte, nur ein Vorgeschmack auf die Dinge, die noch kommen werden. Alle Meinungsumfragen prognostizieren, dass die islamistische Muslimbruderschaft – die für die Anwendung der Scharia und die Zerstörung Israels eintritt – als die stärkste politische Partei des Landes aus den Parlamentswahlen im nächsten Monat hervorgehen wird, vielleicht sogar mit einer klaren Mehrheit.

Die Halbinsel Sinai, die an Israel und den Gazastreifen grenzt, ist nach dem Fall Mubaraks zu einer gesetzlosen, von Islamisten beherrschten Region geworden. Das ägyptische Gesetz gilt höchstens noch in den nord-östlichen (El Arish-Rafah) und süd-östlichen (Sharm el-Sheikh) Randgebieten. Das Innere der Halbinsel befindet sich mittlerweile fest im Griff von Islamisten und bewaffneten beduinischen Schmugglern. Der Sinai hat sich zu einem der zentralen Außenposten für den iranischen Waffenschmuggel in den von der Hamas kontrollierten Gazastreifen entwickelt.

Für mehrere Monate wurden die Gaslieferungen aus Ägypten nach Israel (und Jordanien) unterbrochen, da das Militär nicht in der Lage war, die Sabotage-Akte durch Islamisten und Beduinen zu unterbinden. Die Unterbrechung der Gas-Exporte – letztendlich eine Verletzung internationaler Handelsabkommen durch Ägypten – bedeutet, dass Israel hunderte Millionen Dollar für Flüssigbrennstoff ausgeben musste, um sein Elektrizitätsnetz am Laufen zu halten. (…)

Die Stoßrichtung ist klar. Nach dem Austausch zur Freilassung von Gilad Shalit zwischen Israel und der Hamas könnte die Region weiter auf gewalttätige Zeiten zusteuern. Diese Gewaltzunahme wäre fester Bestandteil der sich ausbreitenden Islamisierung der Region – sowohl in Bezug auf den antizionistischen islamistischen Ethos als auch die konkreten Entwicklungen vor Ort wie beispielsweise massive Waffenschmuggel-Operationen, die dem Fall Gaddafis folgten. Insofern hat der arabische Frühling sowohl Islamisierung als auch Chaos gebracht (und die Islamisierung profitiert stark von dem Übergangschaos). Gewöhnliche Schmuggler arbeiten mit Islamisten zusammen, um Gaddafis Waffenvorräte zu plündern, und die Schwarzmärkte für Waffen sind überflutet mit Grad-Raketen und relativ fortschrittlichen Flugabwehr-Raketen. Israelische Geheimdienstquellen berichten, dass viele dieser Waffen vor Kurzem ihren Weg über die Sinai-Halbinsel in den Gazastreifen gefunden haben. Eine Flugabwehr-Rakete wurde kürzlich bei einem Gefecht an der israelischen Grenze zum Sinai auf einen israelischen Hubschrauber abgefeuert.

All diese Entwicklungen deuten auf einen Trend im Nahen Osten hin, der weit von dem entfernt ist, was sich viele westliche Idealisten erhofft haben, als sie den Begriff „Arabischer Frühling“ prägten. Dieser Trend könnte weltweit schwerwiegende Veränderungen der Beziehungen zwischen dem Westen und der muslimischen Welt nach sich ziehen.

Beleidigungsfreie Fakten von gestern und heute

Posted in Extremismus, Islam, Religion on 17. Oktober 2011 by derwille

Wenn der friedliche Muslim hier in Europa, der seine Religion als eine des Friedens ansieht, sich gedanklich einigelt und sich argumentativ nur darauf zurückzieht, dass

• der praktizierte Radikal-Islam in Ägypten, Iran, Saudi-Arabien usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• muslimische Frauen in einigen islamischen Ländern allein nicht das Haus verlassen dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die einfache Scheidung der Männer von ihren Frauen (umgekehrt ist das natürlich nicht möglich!) durch dreimaliges Rufen der Worte: „Ich verstoße Dich“, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der geschiedene Ehemann nach islamischem Recht lediglich nur 3 Monate Unterhalt zu zahlen hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Erbschaft von Frauen nur die Hälfte der des Mannes beträgt (göttliche Legitimation), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Frauen bei Befürchten von Widerspenstigkeit (in religiösen Fragen) von ihren Männern aufgrund göttlicher Rechtfertigung bestraft werden dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat
• die Frauenunterdrückung allgemein, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die vermehrten „Jungfernhäutchenwiederherstellungsoperationen“ in Europa an überwiegend muslimischen Frauen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Überprüfung der Jungfrauenschaft der frisch verheirateten muslimischen Frauen durch Übergabe eines blutbefleckten Tuchs in der Hochzeitsnacht an irgendwelche Verwandte nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der Heiratsschwindel muslimischer Männer gegenüber europäischen Frauen, um z. B. Aufenthaltserlaubnisse in Europa zu erschwindeln, Bezness genannt (inkl. Kindesentführungen in islamische Länder der eigenen Kinder), gedeckt durch ein saudisches Rechtsgutachten (Fatwa) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die durch pakistanische Gerichte und Polizei bestätigten Zwangskon-vertierungen und Zwangsverheiratungen christlicher Mädchen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Religionspolizei, welche es denn in streng islamischen Ländern gibt, bei kleinsten Verstößen in der „falschen“ oder „unterlassenen“ Ausübung der Religion eingreift (z. B. das Zusammensein eines Mannes mit einer Frau in einem Raum, wenn sie nicht miteinander verheiratet sind), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• islamische Terroranschläge, deren Täter diese Taten ausdrücklich im Namen ihres Gottes begehen, in aller Welt auch zukünftig ausgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• islamische Selbstmordattentäter, die viele Unschuldige (auch Muslime) mit in den Tod gerissen haben, legitim als heilige Märtyrer verehrt werden dürfen und sollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• islamische Kinder-, Frauen- und Behinderten-Selbstmordattentäter im Irak in den Jahren 2007 und 2008, die nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die praktizierten Kinderehen in einigen radikal-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die praktizierten verlogenen Minutenehen im Iran – weil es Prostitution nicht geben darf – nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• rechtliche Legitimierung von Eheverträgen mit 1-jährigen Mädchen noch heute durch sog. Rechtsgelehrte mit der Empfehlung mit dem Vollzug solange zu warten, wie Mohammed (also bis 9 Jahren) es „vorbildlich“ getan hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Mädchenbeschneidung, die Mohammed in einem Hadith sogar erlaubt haben will, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• dass die Vergewaltigung von kleinen Jungen in Afghanistan, nachdem sie in Mädchenkleidern tanzen mussten (zynischerweise „Kinderspiel“ = „bacha bazi“ genannt), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Vergewaltiger solcher Kinder praktisch Straffreiheit genießen, weil koranmäßig keine vier Zeugen für die Tat vorhanden sind, was wohl bei diesem Delikt ohnehin nicht möglich wäre, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Christen- und Judenverfolgung und -benachteiligung in einem Großteil der islamischen Länder durch muslimische Gesetze und somit von Muslimen direkt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Plünderungen von Läden, deren Inhaber Christen sind, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak)
• Zwangsislamisierungen von christlichen Frauen und Mädchen nach deren Entführung (Irak und Ägypten) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Sprengungen von Kirchen im Irak nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Enthauptete oder gekreuzigte Priester im Irak selbstverständlich nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben
• Erpressung von Schutzgeldern nach Mafiamethoden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak),
• die Benachteiligung von anderen Religionen in islamischen Ländern (hier Türkei) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Verbot in der Türkei, keine griechisch-orthodoxe christliche Priesterausbildung zuzulassen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Tötung von Missionsverlagsangehörigen im Jahre 2007 in der Türkei nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• die Zerstörung von christlichen Kulturgütern im besetzten Nordzypern durch die Türkei, deren Ausmaße erst jetzt (2008) bekannt werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Tragen von Zwangskopftüchern/-verschleierung nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Entscheidung des obersten Verwaltungsgerichts in Ägypten (Kairo) vom 28.01.08, dass jede Bekehrung zum christlichen Glauben rechtswidrig sei, da keiner von der höchsten Religion zu einer älteren, weil minderwertigen Religion zurückkehren darf, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Deportation von Arbeitssklaven (Putzkräfte) aus Kuweit in ihre Heimat Bangladesh im Jahre 2008, weil sie für gerechten Lohn demonstriert hatten, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Ehrenmorde in allen islamischen Ländern und sinnigerweise fast nur von Muslimen auch hier in Europa durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• dass die durch Ehrenmord getöteten Frauen auch noch von Muslimen über den Tod hinaus beleidigt werden, indem sie deren Tötung nachträglich rechtfertigen und die muslimischen Täter (Verwandte) ob ihrer Taten verehren, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Steinigung von Frauen und Ehebrechern aufgrund von Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Abhacken von Händen und Füßen aufgrund von Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Auspeitschung als offizielle Bestrafung in einigen islamischen Ländern durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Bestrafung und Todesstrafe gegen Homosexuelle in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Handabhacken bei unreinen Tieren wie Oran-Utangs in Indonesien, wenn diese bedauernswerten Tiere sich „erdreisten“, dem Menschen Obst wegzunehmen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Vernichtungsfantasien der Hamas, der Hisbollah und des Irans Israel gegenüber nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Mordaufrufe von Muslimen gegen Islamkritiker nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verteilung von Lebensmitteln an hungernde Christen und Andersgläubige im Sudan nur dann, wenn sie zum Islam übertreten, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Anfeindungen durch Morddrohungen der koptischen Christen in Ägypten durch Muslime, die immer mal wieder zu Klosterschließungen führen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Die Bestrafung zu Freiheitsstrafen von Christen, die in der Öffentlichkeit ein christliches Gebet sprechen (Algerien), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Bestrafung von Priestern zu Haftstrafen, die einen unangemeldeten Gottesdienst geleitet haben (Algerien und anderswo), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Zerstörung einer christlichen Kirche in Kenia in Garissa Ende September 2008 durch ca. 50 jugendliche Muslime, die während des Gottesdienstes die christlichen Gläubigen angriffen, teilweise verletzten und sie aus der Kirche vertrieben, weil sie eine Moschee an dieser Stelle gebaut sehen wollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat.
• die Rechtfertigung von Vergewaltigung von Frauen von einigen islamischen Rechtsgelehrten bei Nichttragen des Kopftuches nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Koranschüler Taliban nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Al-Kaida einschließlich Osama Bin Laden nichts mit dem Islam zu tun hat,
• die Rechtfertigung von Terroranschlägen, leider auch von einem beträchtlichen Teil der moderaten Muslime, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die erhöhte Selbstmordrate von Frauen in extrem-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die erhöhte Selbstmordrate von ausländischen weiblichen Hausangestellten, die rechtlos in Saudi Arabien und anderen Ländern wie Sklavinnen gehalten werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die „rechtmäßige“ Tötung und Verfolgung von Konvertiten (Apostaten) zu nichtislamischen Religionen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Forderung der Verheiratung nur von muslimischen Männern mit nichtmuslimischen Frauen (nicht umgekehrt!) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Nichtbeförderung von Blinden mit Blindenhunden (weil diese unrein sind) per Taxi in einigen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat ,
• sämtliche Gewalttaten aus Glaubens- oder Traditionsgründen von Muslimen in aller Welt gegen Ungläubige und Andersdenkende nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die beleidigenden Äußerungen hierzulande von muslimischstämmigen jungen Männern gegenüber Einheimischen wie „****, ****nsohn, ****, Schlampe, Schweinfleischfresser usw.“ nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Verhängung von Todesstrafen in islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben, (die Todesstrafen in den USA haben allerdings nichts mit dem Evangelium zu tun)
• die Verhängung von Todesstrafen in fünf islamischen Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Sudan, Jemen und Pakistan für Kinder nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• das Bestimmen der rechtlichen Volljährigkeit bei Mädchen in vorgenannten Ländern auf 9 Jahre (nach Mohammed ehefähig, also auch volljährig = Steinigung wegen Ehebruchs möglich) festzusetzen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die viele Jahrhunderte länger andauernde Versklavung der Menschen aus dem afrikanischen Kontinent insbesondere durch arabische Muslime (nicht nur durch westliche Staaten!), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• der islamische Sklavenhandel bis Anfang bis Mitte des 20. Jahrhundert noch in einigen muslimischen Ländern (z. B. in Mekka noch bis 1930) noch auf Sklavenmärkten öffentlich stattfand, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• die selbst noch heute stattfindende Sklavenhaltung in Saudi Arabien, Sudan, Mauretanien usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der Mord an Theo van Gogh in den Niederlanden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• das Beleidigtsein und das gewaltsame Reagieren bei geringster Kritik am Islam, an dem Gott des Islam oder seinem Gesandten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Gewaltsame Rachehandlungen in aller Welt wegen der Karikaturen Mohammeds oder des Papstwortes nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten
• Entführungen und Tötungen in Afghanistan und anderen islamischen Krisen- Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Kämpfe zwischen Schiiten und Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben
• Verfolgungen von Aleviten durch Sunniten oder/und Schiiten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verfolgungen der Bahai im Iran nicht mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verfolgungen unter Saddam Hussein von Schiiten durch Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten,
• Die noch heute geleugnete aber von vielen Ländern anerkannte Vertreibung und Tötung der Armenier durch die Osmanen/Türkei (leider unter Mithilfe von deutschen Generälen, welche Schande!) Anfang des vorigen Jahrhunderts in die syrische Wüste nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• Die Weihe ihrer noch nicht geborenen Kinder z. B. nicht nur pakistanischer Mütter dem Märtyrer-Dschihad nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Vorbereitung und Ausbildung islamischer Behinderter, ja selbst Kinder zu Selbstmordattentätern in verschiedenen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Führung von Terrorausbildungslagern in verschiedenen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Vertreibung der Aramäer aus der Türkei in den 70 und 80-er Jahren nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• Sämtliche Angriffskriege Mohammeds und dessen Nachfolger in den vielen Jahrhunderten gegen Asien, Afrika und Europa zur gewaltsamen Ausbreitung des Islam nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten, (das Christentum gibt es ja wenigstens zu, wenn dies in dieser Weise schief gelaufen ist und bedauert es ausdrücklich!)
• Die noch heute ausgrenzenden und Frauen und Nichtmuslime beleidigenden Fatwas aus Saudi-Ariabien, Ägypten und anderswo nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• und vieles andere mehr, was nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat oder hatte,

so zeugt eine solche Geisteshaltung von großer Engstirnigkeit, von bewusstem und gewolltem Wegsehen und von erheblichem Realitätsverlust bis hin zur gewollten Realitätsverweigerung gepaart mit effektiven Verdrängungsmechanismen oder aber von bewusster Täuschung Nichtmuslimen gegenüber.

Das alles passiert noch heute!

Wollen wir uns auf das Niveau von Aufrechnung begeben. Wir könnten jetzt jeden einzelnen Punkt herausnehmen und ihn auf Historizität untersuchen. Kreuzzüge waren Reaktionen auf das unselige Wirken des Islams im hl. Land. Eine Reaktion mit Jahrhuntertelanger Verzögerung. Inquisition ist Sache der europäischen kath. Kirche gewesen und betraf nicht die gesamt Christenheit. Viele Ihrer Schlagworte haben ihre Berechtigung. Nur vergessen Sie geflissentlich, dass all diese Untaten gegen die Lehre Christi begangen worden sind. Den 1., 2. Weltkrieg und den Holocaust sowie Hitler in die Reihen von Christen und Christentaten einzuordnen ist bereits schäbig.

Sie können als Muslim noch immer nicht begreifen, dass das Christentum eine reine Religion und keine politische Rechtsordnung geschweige ein religiöses Politsystem wie das des Islams ist. Das Christentum hatte immer nur mittelbaren Einfluss auf politische Entscheidungen. Damit will ich die Untaten des Christentums nicht negieren. Während die Untaten des Christentums bereits eine geraume Zeit vorbei sind, wütet der Islam noch heute.

Aber dann Ihre Punkte Antisemitismus, Rasssismus, Rassentrennung, Sklavenhandel den Christen unterzujubeln, ist schon eine Unverfrorenheit. Sklavenhandel ist im Koran grundgelegt, Sklavenhandel gibt es im Islam noch heute. Rassismus. Was ist Rassismus. Eine Welt einzuteilen in Gläubige und Ungläubige ist Edelrassismus pur. Die gleiche satanische Geisteshaltung wie der echte Rassismus. Jüdischer Antisemitismus ist geradezu eine Markenzeichen des Koran, aber auch der „Antichristizismus“. Keine Schrift degradiert und beleidigt andere Nichtmuslime so sehr wie der Koran. Rassentrennung? Im islam ist ja sogar strikte Geschlechtertrennung vorgeschrieben, geschweige denn Rassentrennung im Sinne von Trennung von Gläubigen und Ungläubigen. WK 1 und WK 2 waren nicht christlich inspiriert. Hitler fand in Herrn Hussein aus Ägypten sehr großen Unterstüzer, während im KZ nicht nur Juden in großer Zahl umkamen (Papst Pius XII hat viele Juden gerettet), sondern auch katholische und evangelische Priester und Christen, aber auch Sozialisten und Kommunisten.

Und dann wollen wir doch einmal auf die Vergangenheit im Islam schauen

Unvollständige Chronologie

Von Time
… der mohammedanistischen Invasionen

632: Tod Mohammeds. Der Islam hat zu Mohammeds Lebzeiten durch Angriffskriege weite Teile der Arabischen Halbinsel unterjocht und verwüstet. Auch nach Mohammeds Tod wird der „Djihad“ fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für über 1300 in einen Schauplatz permanenter Kriege.
635: Ein muslimisches Heer erobert Damaskus, die Hauptstadt des byzantinisch-christlichen Königreichs Syrien. Stadt und Land werden ausgeraubt und niedergebrannt, die Einwohner getötet oder versklavt. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.
636: Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.
637: Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.
 Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.
640: Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.
642: Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind.
642: Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf.
645: Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen). Sie vernichten die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.
650: Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.
652: Ein Angriff moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.
667: Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.
674: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.
700: Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.
708: Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.
708: Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste.
Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.
710: mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat.
711: Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.
711: Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobertn die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.
712: Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.
712: Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist annähernd abgeschlossen.
 Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.
713: Die Muslime erobern und plündern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und fallen sengend und raubend in das Gebiet des heutigen Südfrankreichs ein. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod und rund 380 Jahre vor dem Beginn der christlichen Kreuzzüge stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).
717: Ein weiterer muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.
720: Die Muslime fallen in Südfrankreich ein, erobern Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven
.
720: Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.
723: Abwehrschlacht fränkischer Truppen bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) Sieg des fränkischen Heeres über ein muslimisches Heer. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.
731: Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.
732: Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.
735: Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.
751: In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer erstmalig ein chinesisches Heer.
810: Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs
.
831: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo.
832: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.
835: Von Sizilien setzten die Muslime auf das Festland über und verwüsteten Kalabrien
838: Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern
.
840: Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.
840–847: Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.
841: Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.
841: Capua wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.
843: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina
.
843: Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern.
 Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung sofern gefangen versklavt.
848: Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), dass die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.
848: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.
851–852: Das kurzfristig befreite Benvent wird erneut von den Muslimen besetzt.
 Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.
856: Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.
859: Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.
868: Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.
870: Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur.
878: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.
880: Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.
882: Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.
888: Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreich Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.
902: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.
911: Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.
918: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien
.
920: Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.
934: Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.
935: Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.
939: Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.
942: Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.
942: Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.
952–960: Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz.
 Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.
942–965: Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.
906–972: Moslemische Truppen erobern die Provence.
964: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.
979-988: Sebük Tegin erklärt den “heiligen” Krieg gegen die Hindu-Sch?h?s, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.
1002: Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.
1002: Genua wird von Arabern erobert und geplündert.
1004: Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.
1009: Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche (einschließlich des Heiligen Grabes) wird zerstört.
1070: Die Seldschuken, ein Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert. Überfälle auf Pilger bis hin zu Mord und Versklavung nehmen zu.
1071: Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.
1099: Nach annähernd 470 Jahren militärischer Expansion und Aggression des Islam beginnen als Gegenreaktion die christlichen Kreuzzüge
.
1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.
1389: Schlacht auf dem Amselfeld. Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.
1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der Orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser Konstantin XI. Palaiologos fällt bei der Verteidigung der Stadt. Ende des christlichen byzantinischen Reiches. Die Stadt wird 3 Tage und Nächte geplündert. In allen Straßen herrscht unvorstellbares Grauen. Mord, Folter, Verstümmelung und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. Sultan Mehmed II. lässt den gesamten byzantinische Adel vorführen und samt ihren Familien öffentlich enthaupten. Zehntausende Zivilisten enden als Sklaven auf den muslimischen Sklavenmärkten.
1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.
1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. Die Stadt wird besetzt (bis 1481) und der Willkür der muslimischen Eroberer preisgegeben. Zurück bleiben ausgebrannte Mauern und Straßen voller Gebeine.
1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa erobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schifffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.
1499–1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.
1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad. Alle Kirchen werden zerstört oder in Moscheen umgewandelt. Priester werden gepfählt oder bei lebendigem Leib verbrannt, Männer niedergehauen, Frauen und Kinder vergewaltigt und/oder als Sklaven verkauft.
1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.
 Die Osmanen hausen in Ungarn mit bis dahin unbekanntem Furor.
1526: Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert. Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung oder Sklaverei.
1526-1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators.
1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegende Lande werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.
1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzend muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.
1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Insel Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos.
1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.
1544: Chair ad-Din (Barbaros Hayreddin Pa?a) überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt 4.000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung).
1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft.
1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7.000 – 10.000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.
1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Corsica. Er versklavt 6.000 – 7.000 Menschen die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug lässt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen.
1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude nehmen 3.000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.
1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4.000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werde die Baleren so häufig angegriffen, dass die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muss. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert.
1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42.000 Soldaten und Zivilisten getötet.
1658–1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.
1609-1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15.000 und 40.000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.
1617-1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Campagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.
1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.
1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren jemals wieder lebend heim.
1677-1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8.000 und 20.000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.
1683: Zweite (erfolglose) Belagerung Wiens und Bedrohung Mitteleuropas durch muslimische Heere. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegende Lande in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert (Versklavung), soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde.
1700-1750: Über 20.000 europäische Gefangene (Nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.
1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000.
1915-1917: Genozid (Völkermord) an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750.000 christliche Assyrer von den Türken ermordet.
1933: Beim Massaker von Simmele/Irak vernichten die Türken 3.000 christliche Assyrer.
PS: Und was ist mit der Zerstörung des Reiches der Sassaniden, mit den bis ins 18.Jhdt. anhaltenden Ermordung von Hindus und Buddisten in Zentral- und Ostasien Die Vernichtung der Naturvölker in Indonesien und Borneo und der versuchte Völkermord unter den Christen in Osttimor im Jahre 2000.

WILLE: Aufrechnen, sehr verehrter Diener Allahs können wir doch auch.

„Washington Post“-Kommentar: „Palästinenser wollen nur vorläufige Lösungen“

Posted in Gaza, Islam, Israel on 12. Oktober 2011 by derwille

WASHINGTON (inn) – Die Palästinenser sind nicht an endgültigen Verträgen mit Israel interessiert, sondern streben nur nach vorläufigen Abmachungen. Diese Ansicht vertritt der Kolumnist Charles Krauthammer in der „Washington Post“.

Krauthammer wendet sich gegen die weit verbreitete Behauptung, Frieden in Nahost sei unmöglich, „da Israels derzeitige Hardliner-Likud-Regierung sich weigert, einen palästinensischen Staat anzuerkennen und weiter Siedlungen baut“. Dazu schreibt er: „Es ist bemerkenswert, wie diese schwerwiegende Verdrehung der Wahrheit zur gängigen Meinung wurde. In der Tat hat Netanjahu seine vom Likud geführte Koalition von der offenen Anerkennung eines palästinensischen Staates überzeugt und somit Israels ersten nationalen Konsens in der Zwei-Staaten-Lösung geschaffen. Er ist ebenso der erste Premierminister, der einem Siedlungsmoratorium zugestimmt hat – zehn Monate – etwas, das keine Avoda- oder Kadima-Regierung jemals getan hat.“ Doch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas habe erst nach neun Monaten Gespräche aufgenommen und sie nach Ablauf des Moratoriums sofort wieder eingestellt.

Ferner weist der Kolumnist darauf hin, dass die von Abbas geforderten Vorbedingungen für Verhandlungen mit Israel den bisherigen Abkommen widersprächen. So habe der Palästinenserpräsident betont, „dass er die Friedensverhandlungen weiter boykottieren wird, solange Israel nicht – bereits im Vorfeld – jedweden Anspruch auf Gebiete hinter den Waffenstillstandslinien von 1949 („Grüne Linie“) aufgibt. Das bedeutet beispielsweise, dass das jüdische Viertel in der Jerusalemer Altstadt palästinensisches Gebiet wäre. Diese Forderung ist nicht nur absurd, sie verletzt auch sämtliche vorherigen Friedensabkommen, die alle festlegen, dass solche Forderungen das Thema von Verhandlungen sein sollen, nicht deren Vorbedingung“.

In seinem Artikel „Land ohne Frieden: Warum Abbas zu den UN gegangen ist“ fasst Krauthammer zusammen, wie die Palästinenser dreimal weitreichende israelische Angebote abgelehnt haben. Er nennt das Treffen in Camp David von 2000, den „Clinton-Parameter“ von 2001 und Ehud Olmerts Vorschlag von 2008. Doch der 2004 verstorbene Palästinenserführer Jasser Arafat und sein Nachfolger Abbas hätten alles abgelehnt – sonst wäre der palästinensische Staat längst Mitglied der UNO. Den Grund für die Weigerung sieht der Autor hierin: „Weil eine Zustimmung bedeuten würde, dass sie ein endgültiges Friedensabkommen schließen müssten, welches den jüdischen Staat auf ‚angestammtem muslimischen Boden‘ anerkennt.“

Für Krauthammer ist „endgültig“ ein Schlüsselwort: „Die Palästinenser sind darauf vorbereitet, vorläufige Übereinkünfte zu unterzeichnen, so wie Oslo. Rahmenabkommen wie Annapolis. Waffenruhen wie das Waffenstillstandsabkommen von 1949. Alles, außer einem endgültigen Vertrag. Alles, außer einem endgültigen Friedensvertrag. Alles, außer einem Vertrag, der den Konflikt ein für alle Mal beendet – während der jüdische Staat noch existiert.“

Abbas habe am 23. September vor der UN-Vollversammlung gesprochen, weil er Land ohne Frieden, Souveränität ohne Anerkennung des jüdischen Staates und Eigenstaatlichkeit ohne Verhandlungen wolle, meint der Kolumnist. Doch die israelischen Erfahrungen aus den Jahren 2000 im Libanon und 2005 im Gazastreifen hätten gezeigt, dass die Aufgabe von Land ohne Verhandlungen den Israelis nur Krieg bringe. „Israel ist darauf eingestellt, Land abzugeben, aber nie wieder ohne Frieden. Einen endgültigen Frieden“, merkt Krauthammer an. Und kommt zu dem Schluss: „Land ohne Friedensabkommen ist nichts weiter als eine Einladung zum nationalen Selbstmord.“

WILLE: Nicht ein Millimeter Land ist an den Arabern zu verschenken. Die haben viel zu viel bekommen, und sind noch undankbar; Typisch Araber….